Ezzy Wave Panther

Ezzy Sails Wave PantherEzzy Sails ist seit Jahren der Geheimtipp für Windsurf-Segel. Auch wenn Ezzy Sails in Deutschland nicht im Focus des allgemeinen Interesses steht, so wird das Ezzy Wave Panther bzw. das Vormodell Ezzy Wave SE in der internationalen Kenner-Szene hoch geschätzt für

  • Ausgewogene Materialauswahl, die die Stabilität maximiert und das Segelgewicht dabei im Auge behält
  • Perfekte Segelschnitte, die aus der Segelfläche die optimale Leistung herausholen
  • Hochwertige Verarbeitung und strenge Qualitätskontrollen, z. B. wird jedes Ezzy Wave Panther Segel in der Fabrik handgeriggt
  • Lebenslange Garantie auf Material und Verarbeitung

Es gibt kaum ein krasses Surfer-Video bei Youtube etc., in dem nicht irgendwo im Hintergrund auch ein Ezzy Segel zu sehen ist. Natürlich

Neben dem Ezzy Wave Panther bietet Ezzy noch an:

  • Ezzy Freeride (Camberloses Freeride-Segel
  • Ezzy Infinity (Freerace-Segel mit Cambern)
  • Ezzy Freewave (Freestyle-Segel)
  • Ezzy Superlite (Einsteiger-Segel)
  • Ezzy Hookipa Wave (der legendäre Ezzy RDM Mast mit 91 % Carbon)

Aktuelle Auslauf-Angebote zu Ezzy gibt es auch bei uns im Sursfhop Windstärke 7

Die aktuellen Segelmodelle und Daten findet man unter http://www.ezzy.com

V-Grip Gabelbaum

V-Grip GabelbaumMit der V-Grip-Technologie wird bei den Gabelbäumen eine neue Ära eingeleitet: Die Gabelbaum-Holme sind doppelwanding, denn um den normalen runden Holm ist eine ovale bzw. V-förmige Aluminium-Schicht gezogen (Gabelbaum-Holm im Querschnitt siehe Abbildung).

Diese neuartige Technik, die erstmals im Aeron V-Grip zum Einsatz kam, ist ab 2011 auch im Pro Limit Assault Boom V-Grip umgesetzt. Die Vorteile dieser Bauart liegen auf der Hand:

  1. Physikalisch gesehen ist ein runder Holm instabiler als ein v-förmiger
  2. Der Surfer kann einen v-förmigen Gabelbaum-Holm sehr viel bequemer und kraftsparender umfassen.

Prolimit Assault V-Grip GabelbaumIm Vergleich zum Aeron V-Grip Gabelbaum hat der Pro Limit  V-Grip Boom einen Holmdurchmesser von 29 mm (Aeron 26 mm) und das patentierte neue Pro Limit Kopfstück.

Laut Test des renommierten deutschen Windsurf Magazins „surf“ ist der Pro Limit Assault Boom der steifste Aluminium-Gabelbaum auf dem Markt (surf magazin Ausgabe 8 / 2011) . Damit lässt sich ein V-Grip Gabelbaum mit Carbon-Gabelbäumen messen, auch wenn er natürlich schwerer ist als ein Carbon Boom.

Links zum Weiterlesen und Shoppen:

Tekknosport Gabelbäume

DTekknosport Gabelbaumie Hamburger Marke Tekknosport bietet neben Surfbags aller Art und Surf Zubehör auch verschiedene Gabelbaum-Modelle an. Hierbei ist aufgrund des guten Preis-Leistungsverhältnisses der Monocoque Gabelbaum Tekknosport MonoDynamic Gabelbaum hervorzuheben. Der steife T8 Aluminium Gabelbaum verfügt über ein axial verstellbares Kopfstück, ist mit einem Loop-over-Endstück ausgestattet und in Monocoque Bauweise gefertigt. Beziehbar ist der Gabelbaum über alle Tekknosport Händler, z. B. auch bei uns im Surfshop Windstärke 7.

Weitere technische Details und Überlegungen zu Gabelbäumen allgemein: http://www.gabelbaum.com

Eine ausführlichere Beschreibung mit mehr Fotos gibt es hier:

Tekknosport Monodynamic Gabelbaum

SUP Paddle Beratung

Epoxy, Carbon, Alu, Wood, Carbon-Glass – Paddel für das Standup Paddling gibt es in vielen Ausführungen und Qualitäten. Doch wer soll da noch durchblicken, welches SUP Paddel nun das geeignetste ist? Eine Hilfestellung soll dieser Leitfaden geben, der zur Orientierung dienen soll.

1. Die Materialwahl

Carbon SUP Paddle
Wenig anfällig für Salz-, Sand- und Kalkablagerungen, keine Sollbruchstellen, da aus einem „Guss“, sieht schick aus. Das hochwertigste, leichteste, kratzbeständigste, steifste, langlebigste Material für ein Standup Paddle – aber auch das kostspieligste. Ein Carbon SUP Paddle empfehlen wir echten Profis, die die maximale Performance haben wollen, oder auch dem Durchschnitts-Standup-Paddler, wenn er günstig an das Paddel herankommt.

Carbon-Glass Paddle
Diese Bauart ist ein Kompromiss aus Leistung und Kosten: Der stabile und steife Schaft des SUP Paddles ist aus dem widerstandsfähigen Carbon gefertig, das Paddel-Blatt aus Glasfaser und Epoxyd. Diese preisgünstigere Alternative bietet eine gute Performance bei angemessenem Preis. Insbesondere von Naish wird diese Bauart verwendet.

Epoxy SUP Paddel
Hier gilt wie bei Windsurf Masten auch: Je weniger Carbon, desto schwerer wird das Paddel. Komplett ohne  Carbonfasern ist diese Paddel-Bauart möglicherweise weniger Bruchfest, wobei man sagen muss, dass bei Paddeln die Materialbelastung in Grenzen bleibt. Für den kleinen Geldbeutel kann das Epoxy Standup Paddle also dennoch eine Option sein.

Alu SUP Paddle
Die preiswertesten SUP Paddel bringen im Vergleich zu den Carbon-, Holz- und Epoxy-Paddeln einen entscheidenden Vorteil mit sich: Sie sind in der Regel per Pin Lock System dauerhaft längenverstellbar und eignen sich daher besonders als gemeinsame SUP Paddel für mehrere unterschiedlich große Standup Paddler. Negativ fällt hier ins Gewicht, dass sie weniger robust sind als ihre Konkurrenten und v. a. anfälliger für Verkalkung und Versandung. Auch greift Salzwasser Aluminium stärker an als die anderen Materialien und ist nicht so steif wie z. B. Carbon. Ein Aluminium-Paddel sollte daher tatsächlich nur gewählt werden, wenn man absolut auf die Längenverstellbarkeit angewiesen ist. Ansonsten hat man am falschen Ende gespart: SUP Board für 600-1300 EUR, aber 60 EUR zu wenig fürs Paddle ausgegeben.

Wood SUP Paddles
Paddel mit Holzblättern bieten eine besondere Optik und sind i. d. R. auch durch Carbon-Lagen leichter als Epoxy-Paddel.

 

2. Die richtige Länge für das Stand-up Paddling Paddel

Grundsätzlich ist die Paddel-Länge eine Frage des Geschmacks, aber diese Werte können als Hilfe bei der Auswahl dienen. Man empfiehlt für den Flachwasser-Einsatz eine SUP Paddel Länge, die die Körpergröße um etwa 15-20 cm übersteigt. Bei Wave-SUP-Sportlern sollte das Paddel etwas kürzer sein, nämlich nur 10-15 cm länger als die Körpergröße.

Für den wechselnden Einsatz auf Flachwasser und in der Welle empfiehlt sich eine Zwischengröße, oder aber ein Aluminium-Paddle, das längenverstellbar ist. Auch Epoxy- und Carbon- und Carbon-Glass-Paddles findet man auf dem Markt, die sich als „längenverstellbar“ bezeichnen. Hier ist aber häufig nur eine einmalige Längeneinstellung gemeint: Man sägt den Schaft des Paddles auf der gewünschten Länge ab und klebt den mitgelieferten konischen T-Griff mit einem Kleber ein (am besten mit einem Epoxyd Harz).

 

Man kann also je nach Geldbeutel und Performance-Wünschen etwa zwischen 70 und 350 EUR für sein SUP Paddel ausgeben. Ggf. lohnt sich dazu auch zum Schutz und Werterhalt ein SUP Paddel Bag.

SUP Paddles von WS7:

SUP Paddel bei Sufshop W7

Simmer Style Segel

Simmer sailsSeit nunmehr über 30 Jahren ist die Windsurf-Segelmarke Simmer Sails nun am Markt und blickt auf einen großen Erfahrungsschatz bei der Segelkonstruktion zurück. So gehören das Simmer Icon, Simmer Iron, Simmer Mission X, Simmer Blacktip aus der Simmer Wave Sails Linie zu den hochwertigsten und durchdachtesten Wave und Freestyle Segeln.

Noch immer werden Simmer Segel auf Hawaii von den beiden Brüdern Malte und Klaus Simmer unter extremsten Bedingungen getestet.  Simmer Sails setzt bei Materialauswahl und Verarbeitung auf Qualität, Leistung und Zuverlässigkeit. Dass diese Maxime ernst
genommen werden, zeigt sich an der großen Zahl an Prototyp-Segeln und
Vor-Modellen, von denen Simmer Style jedes einzelne unter verschiedensten
Windsurfbedingungen testet. Daher zählen beispielsweise das Simmer Icon und das
Simmer Misson X zu den robustesten Wave-Segeln der Welt, was sich bei Simmer
Segeln jedoch im Gewicht nicht bemerkbar macht.

bugz wellenreiter boardbag

Boardbags Wellenreiten

So wie auf jeden Topf ein Deckel gehört, ist auch für jedes Surfboard ein Boardbag sinnvoll: Die gepolsterte Hülle schützt das Wellenreitboard vor Transportschäden und Verschmutzungen und dient somit dem Werterhalt des Surf Equipments. Die Surfboard Boardbags gibt es in unterschiedlichen Qualitäten und Ausführungen und unterscheiden sich qualitativ vor allem durch folgende Fragen:

  • PVC Tarpaulin oder Ripstop 600D Außenhülle?
    Hier ist zu sagen, dass die 600D Außenhülle deutlich robuster und langlebiger ist: Die Polyester-Kunstfasern sind verwebt und verschweißt und reißen auch bei längerer UV-Einstrahlung noch nicht. Die PVC Tarpaulin Folie, die im Volksmund auch einfach als „Silberfolie“ bezeichnet wird, kann sich nach 3-5 Jahren Sonneneinstrahlung schonmal zersetzen, insbesondere wenn das Wellenreiter-Boardbag dauerhaft draußen gelagert / verwendet wird wie es beispielsweise bei einer halbjährlichen Montage auf dem Wohnmobildach der Fall ist. Im Zweifelsfall lohnt es sich, ein paar EURO mehr für ein Ripstop 600D Bag aufzuwenden, das neben der höheren UV-Beständigkeit auch resistenter gegen Abschürfungen ist.
  • Dicke der Polsterung?
    Mit Polsterungsdicken zwischen 4 und 12 mm werden handelsübliche Wellenreiter-Bags  angegeben. Prinzipiell ist sicherlich festzuhalten, dass mehr Polsterung auch mehr Schutz bietet. Doch so einfach ist die Sache auch nicht: Neben der Dicke der Schaumpolsterung ist vor allem auch die Dichte entscheidend: So kann eine luftige dicke Polsterung mit offenen Zellen möglicherweise schlechter polstern als eine dünnere Polsterung mit einer höheren Dichte. Leider werden zur Dichte von den meisten Herstellern von Wellenreiter-Bags keine Angaben gemacht. Sinnvoll ist wohl auch, auf eine Extra-Polsterung an der Kante, an Bug und an Heck zu achten.
  • Zahl und Tragekomfort der Trage- und Schultergurte
    Der Handgriff ist ein Must-Have, um das Board im Bag einfach greifen und tragen zu können. Zusätzliche Gurte, z. B. Schultergurte, können bedingt Sinn machen, wenn sie die passende Länge haben. Gerade für größere und schwerere Wellenreiter macht es aber häufig weniger Sinn, das Board auf einer Schulter zu balancieren. Je schwerer das Board, desto mehr sollten Tragegriffe und Schultergurte gepolstert sein, um ein Einschneiden in die Haut zu vermeiden bzw. das Tragen auf der Schulter komfortabler zu machen.
  • Zusätzliche Polsterung an Heck und Bug
    Diese findet sich in zahlreichen Wellenreiter-Bags und besteht entweder einfach aus einer Polsterungs-Verdoppelung oder aus zusätzlich aufgenähtem Material aus PVC, Kunstleder, Ripstop Polyester oder ähnlichem Material. Dies soll gerade an Heck und Bug des Boardbags die empfindlichen Kanten vor Stößen oder Abreibung schützen.
  • Reißverschluss-Qualität
    Häufig unterschätzt, aber wichtig: Wer einen dauerhaft funktionsfähigen Reißverschluss haben möchte, muss bei einem Wellenreiter-Boardbag darauf achten, einen sehr grobzahnigen Zipper zu kaufen, der aus Plastik besteht. Alu-Guss löst sich schnell durch die Feuchtigkeit und das Salz auf, Nylon verformt sich und lässt sich nicht mehr gut schließen. Plastik-Reißverschlüsse von Markenherstellern garantieren hier eine längere Boardbag-Lebenszeit, da er wenig Angrifffläche für Sonne, Salz, Sand und Kalk bietet und sich nicht verformt.
  • Seitenwände oder flaches Bag?
    Ein Wellenreitbag mit  gut genähter Seitenwand bietet mehr Formbeständigkeit als ein flaches Boardbag. Zumdem ist die Gefahr, das Board an der Kante mit einem seitlichen Reißverschluss zu beschädigen, bei einem Bag mit Seitenwänden nicht gegeben. Durch die aufwändigere Produktion (mehr Nähte, mehr Verarbeitungsdetails) sind die Wellenreiterbags mit Seitenwänden in der Regel etwas teurer und in der Regel auf Grund des höheren Produktionsstandards auch gleich besser gepolstert. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Eine Auswahl an Wellenreiter-Boardbags gibt es hier: https://www.surfshop-w7.de/surfen/wellenreiterboardbags/

Wer mit seinem Surfboard nicht auf Flugreisen gehen will, hat natürlich gehobene Ansprüche an ein Surfboard Bag, jedoch ist auch für den regulären Transport ein Boardbag KEINE Geldverschwendung, sei das Bag qualitativ auch noch so schlicht.