Naish Windsurf 2017 – Pressemitteilung

Naish Windsurf 2017

Naish Windsurf 2017

Pressemitteilung von Naish Deutschland (Kailua Sports), 18.08.2016:

„Der krönende Höhepunkt eines unermüdlichen Design- und Entwicklungsprozess bei dem die Pro-Teamrider Bernd Roediger und Kai Lenny Hand in Hand mit dem Designteam um Robby Naish, Michi Schweiger und Nils Rosenblad jedes Produkt rigoros getestet und final für gut befunden haben.
Das Ergebnis ist eine äußerst kompakte und effiziente Board- und Segelrange. Naish setzt dabei nicht auf hochspezialisierten Nischenprodukte sondern funktionale Shapes & Designs, welche den  Einsatzbereich des „Real World Windsurfers“ abdecken. Eine Range die es so einfach wie nur möglich macht, das richtige Produkt für die eigenen Bedürfnisse zu wählen.

Hinter jedem Board und Segel steht Robby’s nie endende Leidenschaft fürs Windsurfen. Sein hoher Qualitätsanspruch und sein Drang zur Perfektion spiegelt sich in jedem Detail der Naish Kollektion wieder – Highendmaterialien kombiniert mit der Erfahrung aus über 30 Jahren Windsurfen auf dem höchsten Level – das ist Naish 2017:

Welcome to the next level!“

Naish 2017 Action Pic

Ab sofort sind die 2017er Naish Boards, Sails, Gabelbäume und Masten auf der Naish Herstellerseite unter http://www.naishsails.com/ und in Kürze auch bei uns im Shop unter https://www.surfshop-w7.de/manufacturer/naish.html zu kaufen.

North Sails E-Type 2017

North Sails Freeride Range 2017

Der schon erwartete Launch der 2017er Freeride Range von North Sails wird sich noch etwas verzögern und kommt nur Schritt für Schritt. Die Release-Termine im Einzelnen (vgl. https://www.north-windsurf.com/deu/nodes/display/product_ranges/overview-2017)

North S_Type SL: August 2016

North E_Type: Frühjahr 2017

North Warp F2017: September 2016

Auch wenn die technischen Details noch nicht raus sind, erwarten wir keine großen Änderungen. Das North Sails E.Type geht in den selben Größen an den Start wie 2016 und wird auch wieder in zwei Farbkombis angeboten: Blau-grün und schwarz-rot. Der Freeride-Klassiker von North Windsurf ist auch 2017 camberlos und bietet den größtmöglichen Einsatzbereich aus der ganzen North Segelfamilie. Es ist und bleibt daher der Allround-Klassiker für Windsurfer, die ein One-for-All Surfsegel suchen.

 

 

Auch das North Sails S.Type SL wird voraussichtlich weitgehend unverändert weitergeführt, allerdings kommt am oberen Ende der Segelgrößen das S-Type SL 9,3 hinzu und antwortet damit auf die Ansprüche der Performance-Flachwasser-Windsurfer, die auch bei 3 Windstärken mit einem profilstarken Camber-Segel leicht ins Gleiten kommen wollen.

 

Wave und Freestyle Range 2017 von North Sails

North Hero, Idol und Volt 2017 sind da!

Wave und Freestyle Range 2017 von North Sails

Wave und Freestyle Range 2017 von North Sails

 

Manche Surfer und Wave-Freaks haben schon gewartet – jetzt ist sie raus, die 2017er Freestyle und Wave Range von North Sails. Wir stellen sie dir hier kurz vor:

North Volt 2017

North Volt 2017

In der Beliebtheit hat es den Vorgänger, das North Duke, sicherlich längst überrundet: Das North Volt 2017 bleibt ein robustes und leichtes Freestyle und Wave Segel mit einem großen Einsatzbereich von Wave über Bump & Jump bis hin zu Kabbelwasser bei viel Wind. Mit Größen von 3,4 qm bis 6,9 qm deckt das Volt viele Anforderungen ab. Dabei ist es sowohl mit SDM als auch mit RDM Masten riggbar. Das Volt kommt auch wie im Vorjahr wieder in der regulären Bauweise und in der Heavy-Duty-Version mit komplett verstärktem Monofilm – auch im Sichtfenster (North Volt HD).

https://www.surfshop-w7.de/northsails-volt-p-8787.html

 

 

 

North Idol 2017

North Idol 2017

Das ultimative Freestyle-Segel für Profis: Das North Idol 2017. Konsequent auf Gewichtsreduzierung und Easy Handling getrimmt und in komplett neuem stylishen Look. Extrem kurzes Schothorn – da muss man sich für eine Duck Jibe fast gar nicht mehr ducken 🙂

https://www.surfshop-w7.de/northsails-idol-p-8788.html

 

 

 

 

 

North Hero 2017

North Hero 2017

Der Held der Range: Der North Hero im 4-Latten-Design ist auch 2017 wieder mit dabei. Das Wave-Segel liegt dank der neuen Hollow Leech Technik noch ruhiger in der Hand und ist noch ausbalancierter auch in extremen Bedingungen. Es kommt in den Größen 3,0 bis 5,8 und ist nur mit RDM-Masten riggbar.

Auch der North Hero 2017 kommt wieder in regulärer Bauweise und in der leichteren M.E. Edition, die nicht komplett verstärkt ist und einen einfacherern Mastschoner hat, dafür aber etwas geringeres Gewicht und einen signifikant geringeren Preis hat.

https://www.surfshop-w7.de/northsails-hero-p-8786.html

Arrows Adapter Strap – macht dein iSUP Board zum WindSUP

Arrows Drift Stopper

Arrows Drift Stopper

Na, hast du dich schon geärgert, dass dein herkömmliches aufblasbares SUP Board keine Windsurf-Option hat? Jetzt kannst du sehr preiswert und einfach nachrüsten, denn Arrows Inflatables hat einen Adapter Strap entwickelt, der dein SUP-Board zum Wind-SUP macht, das mit dem aufblasbaren Windsurf Rig Arrows iRig.ONE ist:

  • SUP Board auf pumpen
  • Gurt mit Mastfußplatte umschnallen und festzurren
  • Arrows iRIG ONE montieren – fertig!

Die Original Arrows Pressemitteilung:

DAMIT WERDEN SOGAR BOARDS OHNE WINDSURF-OPTION KOMPATIBEL ZUM iRIG!
Die Mehrheit aller SUP Boards besitzt nach wie vor kein Gewindeloch im Deck um die
Mastfussplatte des iRIG zu befestigen. Um diese Limitation zu lösen haben wir den
ADAPTER STRAP für Base Plate entwickelt. Diese simple aber intelligente Lösung kann mittels Gurtband an jedes aufblasbare SUP geschnallt werden. Trotzdem ist es klein genug, sodass es in jede Tasche passt.

8 Tipps zur Surfmast-Pflege & Mastbruch-Prävention

Wer das knirschende oder knallende Geräusch eines brechenden Mastens nicht kennt, darf sich glücklich schätzen. In der Regel macht jedoch leider fast jeder Surfer an irgendeinem Punkt seiner Windsurfer-Laufbahn die leidliche Erfahrung eines Mastbruchs – sei es auf Grund von Materialermüdung, einer unsorgsamen Verwendung oder eines Materialfehlers. Letzterer Fall kommt heutzutage dank hochtechnologisierter Produktionsverfahren und der zuverlässigen Prepreg Fertigung, bei der die Carbonfasern schon vor der Verarbeitung gleichmäßig mit Harz getränkt werden und sich das Risiko des Luftblasen-Einschlusses reduziert, nur noch selten vor.

Dieser Fortschritt wird von den Mast Brands als Verkaufsargument verwendet: Sie werben mit phantasievollen Schlagworten wie „bullet proof“, „hookipa tested“ und mehr – doch ohne einen sorgsamen Umgang mit dem Material bleiben diese Worte möglicherweise inhaltsleer und verursachen damit nicht nur Kosten für Folgeinvestitionen ins Windsurf Equipment, sondern gefährden auch die Sicherheit des Windsurfers.

Aus diesem Anlass hier unsere ultimativen Top 8 Pflegetipps für Masten:

  1. Mastmanschette-SDM SchonerMastmanschette am Gabelbaum verwenden: Auch kleine Kratzer und Abschürfungen können die Gesamtintegrität des Masten reduzieren und Sollbruchstellen verursachen. Die Mastoberfläche sollte gerade in dem Bereich, in dem es zu mechanischer Reibung kommt, geschützt werden. Die Mastaufnahme des Gabelbaums ist so ein Bereich, an dem der Gabelbaum besser auf einem Plastikschoner reibt als direkt auf dem Mast. Im Idealfall ist der Mast auch mit einer kratzfesten Polycarbonat-Schicht überzogen.
  2. Unnötige Sonneneinstrahlung vermeiden: Carbon-Masten bestehen aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) und sind damit wie alle Kunststoffe anfällig für UV-Strahlung und Materialalterung. Eine Lagerung außerhalb der Sonne erhöht somit die Lebensdauer des Masts. Hilfreich sind in diesem Zusammenhang auch Alutex-Beschichtungen am Mast, die die Sonneneinstrahlung stärker reflektieren.
  3. MastbagMastbag verwenden: Für Transport und Lagerung empfiehlt sich die Verwendung eines Mastbags: Es schützt vor Schlägen, Stößen, Macken, Absplitterungen, UV-Strahlung und mehr.
  4. Mast vor dem Einschieben in die Segeltasche fest zusammenschieben und mit einem Stück Klebeband fixieren: Ein Großteil aller Mastbrüche, die wir sehen, sind unserer Einschätzung darauf zurückzuführen, dass die Mastteile nicht richtig ineinandergeschoben waren. Hierdurch multiplizieren sich die Hebelkräfte auf das Verbindungsstück der Mastteile, so dass es fast zwangsläufig zu einem Bruch kommt. Selbst wenn beim Einschieben des Windsurfmasts die Teile auf jeden Fall komplett ineinandergeschoben sind, kann es im Laufe des Aufriggens und des Trimmens immer mal passieren, dass sich die Steckverbindung unbemerkt (da versteckt in der Masttasche) löst.
  5. Mast vor jeder Verwendung auf äußere Beschädigungen überprüfen: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Masten mit erkennbaren äußeren Beschädigungen wie Kratzern, Rissen, Deformationen o.ä. sollten nicht mehr verwendet werden. Insbesondere das Verbindungsstück der Mastteile verdient eine eingehende Inspektion.
  6. Grundkontakt um jeden Preis vermeiden: In heftiger Brandung und insbesondere bei Shorebreak kann ein Sturz schnell dazu führen, dass das Rigg von einer sich überschlagenden Welle erfasst wird und in die Tiefe gedrückt wird. Sobald die Mastspitze Bodenkontakt bekommt, ist es um den Masten (und häufig auch um den Gabelbaum und das Segel) geschehen: Der Mast hält den Kräften der Welle nicht stand und knickt wie ein Streichholz. Daher ist die Empfehlung für Nicht-Profi-Surfer, den Brandungsbereich zu meiden und für die Rückkehr zum Ufer Bereiche mit weniger Brandung zu wählen. Die Empfehlungen zum Bodenkontakt richten sich auch an Freestyler und Trickser: Loops im flachen Wasser verbieten sich, nicht nur des Masts wegen, sondern auch im Interesse der Wirbelsäule und des Genicks.
  7. Sand und Schmutz an Kontaktstellen vermeiden: Gerade am Verbindungsstück der Mastteile können Sandkörner, Salzkristalle und Schmutzpartikel schnell die Leichtgängigkeit des Stecksystems behindern und schlimmstenfalls aus einem teilbaren Masten einen einteiligen machen. Daher sollten die Mastteile insbesondere im Bereich des Verbindungsstücks abgespült werden.
  8. Bedächtige Auswahl des Carbongehalts: Im Profi-Bereich, in dem jedes Gramm Gewicht über Sieg oder Niederlage bei einer Regatta entscheiden kann, ist ein leichter 100 % Carbon Mast durchaus sinnvoll. Einleuchtend ist jedoch auch, dass jede Bemühung um eine Gewichtsreduzierung und jede Reduzierung des Epoxy-Anteils auch zu Lasten der Stabilität gehen kann. Man sollte sich also schon beim Kauf des Masts fragen, ob man die bestmöglichen Rückstelleigenschaften und die maximale Performance angewiesen ist, oder ob ein Surfmast mit 75 – 90 % Carbon mit minimal schlechteren Rückstelleigenschaften, ebenfalls akzeptabel ist. Denn unserer Erfahrung ist die Bruchquote bei 100%-Carbon-Masten herstellerübergreifend höher, auch wenn es zu diesem Sachverhalt keine wissenschaftlich belastbare Studien gibt.

Fazit: Durch eine pflegliche und schonende Handhabung und eine überlegte Kaufentscheidung lassen sich sowohl Lebensdauer des Masts als auch Sicherheit des Windsurfers auf dem Wasser deutlich steigern!

In jedem Fall sollte sich der Windsurfer aus Sicherheitsgründen immer bewusst sein, dass es sich beim Windsurfen um einen Extremsport handelt und man sich nicht in Situationen begeben sollte, aus denen man sich auch im Falle von Materialversagen nicht selbst befreien kann.

Wenn du auf dieser Seite gelandet bist, ist dir vielleicht gerade ein Mast gebrochen? Ersatz findest du in unserem Surfshop:

Windsurf Masten ansehen

 

Tiki Fungear Kinderrriggs wieder da

Tiki Fun Gear Kinderrigg mit Alu-Mast und dünnem Gabelbaum-Holm

Tiki Fun Gear Kinderrigg mit Alu-Mast und dünnem Gabelbaum-Holm

Neue Lieferung Tiki Fungear!

Die Windsurf-Saison läuft, und viele Papis schauen sich für die Sommerferien bereits wieder nach Windsurf Equipment für ihren Nachwuchs um. Da kommen die Kinderrigs und Jugendrigs von Tiki gerade richtig. Zeitlich passen haben wir wieder viele Größen des Tiki Fungear Kinderrigs (auch bekannt als Tiki Fun XP) auf Lager, momentan vornehmlich in rot-gelb: https://www.surfshop-w7.de/tiki-kinderrigg-p-635.html

Jetzt noch schnell zuschlagen bevor es losgeht in den wohlverdienten Jahresurlaub!

Tiki Fungear Kinderrigg ansehen

Spanngurte unter den Segeln mit dem Side On Quiverbag

Side On Quiversails Bag Flat

Side On Quiversails Bag Flat

Spanngurte zwischen Masten und Segeln – Sideon macht’s möglich!

Viele praktische und auch preiswerte Windsurf Bags haben ein gemeinsames Manko: Die Spanngurte, mit denen man das Equipment Bag auf dem Autodach befestigt, werden über den Segeln langgeführt. Dies ist bei prall gefüllten Quiverbags in der Regel unproblematisch, da sich der Druck der Gurte auf mehrere Segel verteilt, die sich gegenseitig stützen. Wer jedoch auf Nummer Sicher gehen möchte, dass der Monofilm des Surfsegels keinen Schaden durch zu stramme Zurrgurte nimmt, der greift zu einem Windsurf Session Bag der Marke Watts made by Side On: Hier werden die Gurte unter dem Segelfach entlang geführt: Keine Beschädigung der Segel mehr möglich. Das Bag ist mit zwei separat befüllbaren Fächern ausgestattet: In das untere Fach finden 3-6 Masten Platz, das obere Fach beherbergt bis zu 2 Gabelbäume und 6 Segel.

Längenvarianten

Die Tasche wird in zwei verschiedenen Längen angeboten: Das Modell bis 240 cm Gesamtlänge nimmt teilbare Masten bis 430 cm Länge auf, die größere Variante geht bis 270 cm und passt auch noch für 460er Surfmasten.

Quiverbag von vorne

Quiverbag von vorne

Weitere Infos und Kaufmöglichkeit in unserem Shop: https://www.surfshop-w7.de/side-quiver-sails-flat-p-8241.html

Arrows Drift Stopper als Schwertersatz für Inflatable SUP´s und Windsurfboards

Es tut sich was in der SUP und Windsurfbranche. Es gibt noch mehr neues und innovatives Zubehör für alle SUP Boards zum Windsurfen.
Vorreiter ist wieder die Marke Arrows, die nach dem aufblasbaren iRig Coup nun die nächste patentreife Neuerung in Sachen Windsurfen auf einem SUP-Board abliefert.

Ab Mitte Juni soll es das Schwert-Nachrüstset im platzsparenden Centerfin-Stil geben. Die UVP liegt bei 99,- EUR. Reservierungen sind vorab natürlich möglich.

Arrows Drift Stopper Schwert Ersatz

Arrows Drift Stopper – handliches Nachrüstset passend zum Arrows iRig – verhindert Abtreiben und erleichtert das Höhelaufen auf schwertlosen SUP-Boards

99 % aller SUP´s und die Mehrheit aller modernen Windsurf -Boards verfügen nicht über ein Schwert oder eine Mittelfinne. Wenn man ein iRig oder andere Windsurf Segel auf diese Boards setzt, ist es fast unmöglich die Höhe zu halten. Gerade im Anfänger-und Freizeitbereich können schwierige Wind- und Revierverhältnisse problematisch werden und zum Abtreiben auf See führen. Die Sicherheit des Surfmaterials und Optimierung auf Anfängerbedingungen steht daher mit an erster Stelle.

Die Lösung dieses Problems:
ARROWS DRIFT STOPPER

Der DRIFT STOPPER kann innerhalb von Sekunden auf jedem aufblasbaren SUP Board montiert werden.

 

Abgebaut ist er so klein und platzsparend, er passt in jede SUP-Tasche.

Die Montage ist denkbar einfach: Aufsetzen, anpassen, stramm ziehen.

 

Welcher STX Mast für mein Windsurfsegel? Biegekurven & Co.

Eine der am häufigsten gestellten Fragen:

Welcher Mast passt am besten zu meinem Segel?

Die Antwort ist in der Regel sehr einfach:

Der Originalmast deiner Segelmarke!

Doch teilweise sind die Originalmasten sehr kostspielig, so dass sich Windsurfer sinnvollerweise nach Alternativen umsehen. Sinn macht dieses Vorgehen jedoch nur dann, wenn man einen Ersatzmasten mit einer annähernd passenden Härte und Biegekurve findet. Aus diesem Grund bietet STX Parts die möglicherweise größte Segel-Mast-Matching-Datenbank an, die mit über 700 Segeln zahlreiche Segelhersteller, Baujahre und Größen katalogisiert hat. Für die Übersichtlichkeit gibt es dieses praktische Auswahl-Tool:

 

Sämtliche STX Masten für dein Segel sind auch über uns beziehbar:

https://www.surfshop-w7.de

Jetzt die letzten 2015er Naish Force Three & Four Windsurfsegel abstauben!

Passend zu den langen Wochenenden, an denen traditionellerweise viele Windsurfclubs und private Surffans in die neue Saison starten, bieten wir als Surf- und Kiteshop nochmal einen Schwung preisreduzierter Auslaufsegel von Naish an, sowohl für die Freeride-Performance Windsurfer als auch für die Wave Cracks.

Naish Force Three

Für die Wave Cracks, die auf leichte und agile Wave-Segel setzen, bietet Naish eines der leichtesten 3-Latten-Segel auf dem Markt an. Das Force Three bietet trotz der ultraleichten Bauweise bestes Handling und große Kontrolle – insbesondere bei radikalen Manövern. Das Naish Force Three Windsurfsegel gibt es 2015 in den Farbvariationen rot und gelb/schwarz. Hier sind unsere letzten Sails .

 

Naish Force Four

Mit dem Force Four gelingt Naish die perfekte Balance zwischen der gundsoliden zuverlässigen Power und Wendigkeit des Naish Force Four und der Dynamik / Reaktionsfreudigkeit des Force Three. Das Naish Force Four punktet auch mit ausgeprägten Tuning-Möglichkeiten, die eine große Einsatzrange ermöglichen.

Zum Force Four 2015

Zum Force Four 2016

Produktvorstellungs-Video von Naish:

 

Naish Supermoto

Als profilstarkes und kraftvolles Freerace-Performance-Segel dank einem Camber bieten wir das Naish Supermoto in grün an. Naish spricht hierbei von einem “do it all”-Segel, das es mit dem moderat geschnittenen Vorliek und dem tiefen Profil alle Windsurf Styles von reinem Flachwasser-Funsurfing bis zu Bump & Jump Bedingungen für einen breiten Einsatzbereich geeignet ist. In diesem Video stellt Naish das Segel vor:

Beachbreak – Nachhaltige Fair-Trade Taschen aus Windsurfmaterial

Beachbreak Logo

Kaputte Windsurf-Segel sind zu schaden zum Wegwerfen: Beachbreak macht daraus Taschen

Segel kaputt – ab in den Müll?

Nicht bei Kristina Schradi und Kajus Daub! Die zwei Jungunternehmer bringen jedes Segeltuch, das nicht niet- und nagelfest ist, wieder unter die Nähmaschine, um den bunten, glänzenden und designerisch ansprechenden High-Tech Materialien ein zweites Leben zu geben.

„Als leidenschaftliche Windsurfer und ihrer Liebe zur Natur ist an einem stürmischen Föntag am Bodensee nach einer intensiven Windsurfsession und einem zerissenen Segel das Geschäftsmodell für die Firma Trendbuster entstanden. Die Idee für das Konzept – aus ausgedienten und gebrauchten Windsurfmaterialien Taschen und Accessoires herzustellen – war geboren, und die ersten Prototypen sind noch in derselben Nacht entstanden,“ berichten Kristina und Kajus.

So entstehen Umhängetaschen, Freizeittaschen, Strandtaschen, Schlüsselanhänger und mehr aus den ausgedienten Windsurfsegeln unter dem Markennamen Beachbreak, die dem Nachhaltigkeitsgedanken in unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft Rechnung tragen. Viele Beispiele für solche Taschen findet man im Shop unter http://www.trendbuster.de/.

Beachbreak Segel Recycling

Beachbreak Umhängetasche aus Surfsegel

Das Besondere an den Recycling-Taschen von Beachbreak:

Anders als üblich wird für die Produktion nicht auf so genannten Sweatshops in Fernost zurückgegriffen, in denen Erwachsene und sogar Kinder stundenlang bei mieser Bezahlung in den Fabriken sitzen. Mit der Produktion in Deutschland, u.a. in einer Justizvollzugsanstalt bei Stuttgart, wird Häftlingen die Chance auf eine Ausbildung ermöglicht.

Einzigartig und stylish

Als Windsurf-Fan hast du mit den Beachbreak-Taschen kaum eine bessere Möglichkeit, für deinen Lieblingssport Flagge zu zeigen als mit einer stylishen Tasche von Beachbreak. Auch bei der Arbeit und in der Schule, also außerhalb deiner Freizeit auf dem Wasser, erinnert dich das Material an dein Hobby. Und das Tolle ist: Jede Tasche ist ein handgefertigtes Unikat!

Die Pros im Überblick:

  • Nachhaltigkeit: Kaputte Segel werden weiterverarbeitet
  • Sozialverträglichkeit: Deutsche Produktion und Ausbildungschancen für Häftlinge
  • Individualität: Jedes Stück ist eine unique Handarbeit
  • Qualität: Die Taschen sind sehr robust, wasserabweisend, temperaturunempfindlich und abwaschbar

beachbreak-tascheUnterstütze Beachbreak!

Mit einem Kauf tust du dir etwas Gutes UND unterstützt eine gute Sache! Aber du kannst auch anders helfen, z.B. mit einer Materialspende. Wenn dein einigermaßen aktuelles Windsurfsegel den nächsten Waschgang in der Welle nicht übersteht und eine Reparatur unwirtschaftlich ist, dann spende dein kaputtes Segel einfach an Kristina und Kajus von Trendbuster und sei dir sicher, dass daraus etwas Schönes Neues wird!

Technospar Windsurf Masten

Angelockt von den günstigen Preisen, aber verunsichert von dem unbekannten Markennamen erreichen uns zahlreiche Anfragen zur Windsurfmast-Marke Technospar. Wie sind die Erfahrungen, wie ist die Bruchstabilität, welche Biegekurve haben die Masten, und taugen die überhaupt was?

Dass bei einer so wichtigen und besonderen Belastungen ausgesetzte Rigg-Komponente die eine oder andere Frage zur Qualität mehr gestellt wird, halten wir für völlig berechtigt und normal – schließlich gab es auch schon genug Mast Brands, die nach kurzer Zeit wegen Qualitätsproblemen wieder vom Markt verschwunden sind. Für Technospar können wir jedoch die sprichwörtliche Hand ins Feuer legen, denn:

  • Die Masten werden für den Markeninhaber von Technospar von einem großen bekannten Mast-Hersteller mit einer großen Erfahrung produziert
  • Die Masten stammen aus europäischer Poduktion
  • Mit der so genannten PrePreg-Bauweise, bei der die Carbon-Lagen schon vor der Verarbeitung mit Harz getränkt werden, wird eine gleichmäßige und durchgängige Harzverteilung mit einer minimierten Wahrscheinlichkeit von Luftblasen-Einschlüssen gewährleistet. Diese Produktionstechnik ist derzeit State of the Art
  • Der Surfmast überzeugt durch eine edle Optik
  • Der niederländische Markeninhaber hat seit über 30 Jahren Erfahrungen im Windsurfen und pflegt Handelsbeziehungen nur mit den besten und zuverlässigsten Herstellern
  • Der integrierte Kevlar-Protector macht den Masten unanfällig für Kratzer und Abschürfungen durch den Gabelbaum-Schnellverschluss
  • Die Reklamationsquote ist bei uns verglichen mit so manchem Markenhersteller sensationell gering!! Aus diesem Grund verkaufen wir Technospar sehr gerne und mit einem guten Gewissen
  • Die Masten sind standardisiert in Bezug auf die Masthärte. Die Biegekurve entspricht der Constant Curve Spezifikation und neigt leicht zu Flex Top. Damit sind Technospar Masten in Bezug auf die Biegecharakteristika mit vielen großen Segelherstellern kompatibel, z.B. mit North Sails*, RRD*, Sailsworks*, Secret Sails*, Saillloft*, Simmer Style*, Tushingham*, Bull Sails*, Challenger Sails*, Ezzy Sails*, Goya Sails*, Gun Sails*, Hot Sails*, KA Sails*, Loft Sails*, und mehr. Technospar ist nicht kompatibel mit Neilprdyde*, Avanti*, Maui Sails*, F2*, Ga*, Vandal*, Naish* und nur bedingt mit Severne*.
Technospar C75 Mast

Technospar C75 Mast

Um die maximale Performance aus einem Segel herauszuholen, empfiehlt sich natürlich immer der Original-Mast des Herstellers.

Wer mit 90 % Performance zufrieden ist, die positiven Rückstelleigenschaften und das geringe Gewicht eines Masts mit hohem Carbonanteil nicht missen möchte und dabei die Kosten im Rahmen halten möchte, für den ist Technospar die ideale Wahl. Je nach Portemonnaie ist der RDM Mast mit 15 %, 50 % oder sogar 75 % zu haben.

 

 

 

*Marken oder Warenzeichen sind eingetragene Marken oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer und werden auf dieser Seite ausschließlich zu Informationszwecken eingesetzt.

Windsurfen mit SUP Boards dank Adapter

SUP Board zum Wind SUP umrüsten

SUP Board zum Wind SUP umrüsten

Gute Nachrichten für Stand-Up Paddler, die sich schon darüber geärgert haben, bei ihrem SUP-Kauf nicht gleich ein Wind-SUP erworben zu haben, mit dem man auch Windsurfen kann: Gerüchten zufolge kommt von Fanatic noch in diesem Jahr ein universelles Aufrüst-Kit für die Windsurf-Option, das mit jedem SUP Board eingesetz werden kann. Das Upgrade-Set beinhaltet eine Mastbase-Aufnahme zum Aufschnallen: Mit einem Gurt, der um das Board gezurrt wird, lässt sich eine Mastaufnahme auf dem SUP Board befestigen. Mit Hilfe des Straps und der Mastbase-Vorbereitung, die ein 10 mm Gewinde hat und daher jede handelsübliche Mastbase aufnimmt, lässt sich somit aus jedem SUP bequem ein Windsurfboard machen.

Hier gehts zum Artikel: https://www.surfshop-w7.de/arrows-adapter-strap-for-baseplate-p-9022.html 

 

Verrückt: Aufblasbares Windsurf Segel / Rig

aufblasbares_segelImmer für eine Überraschung zu haben: Zwei Big Player der Windsportszene, North Kiteboarding und North Sails, haben zusammen ein komplett aufblasbares Windsurf Rigg entwickelt!

Nach Innovationen wie dem dreigeteilten Masten oder der Mastverlängerung mit intergriertem Flaschenzug (North Power.XT) kommt jetzt mit dem Arrows I Rig One Inflatable das weltweit erste serienreife aufblasbare Rig auf den Markt.

Die Benefits im Überblick:

  • kompaktes Packmaß: Das komplette Rigg nimmt verpackt nicht mehr als die Fläche eines Din A3 Blattes ein
  • Leichtgewicht: Mit einem Gesamtgewicht von 1,4 – 2,2 kg ist es vermutlich mit Abstand eines der leichtesten Riggs auf der Welt
  • Aufpumpbarkeit = Auftrieb: Das Segel kann niemals im Wasser versinken, und die mit Luft gefüllten Tubes, die Mast und Gabelbaum ersetzen, unterstützen den Windsurfer beim Aufholen des Segels
  • Verletztungsrisikio = 0: Es ist nichts Hartes dran!
  • Kompatibilität: Einsetzbar in jedem Wind-SUP Board mit 10 mm Gewinde für den Mastfuß und in jedem Windsurfboard
  • Transparente Größenwahl: Sie richtet sich NUR nach der Körpergröße des Surfers
  • Ideale Ergänzung für das SUP Board für diejenigen, die auch mal bei leichtem Wind in den Windsurfsport reinschnuppern wollen
  • Ideales Rigg für Einsteiger und Kinder, die ein leichtes Segel suchen, das man ohne viel Kraftaufwand aus dem Wasser ziehen kann
  • Robust: Die Tubes profitieren von langjähriger Erfahrung aus der Kite-Produktion von North.
  • Mit jeder handelsüblichen I-SUP Pumpe aufpumpbar

Herstellerseite:
http://www.arrows-inflatables.com/

Kaufmöglichkeit:
https://www.surfshop-w7.de/arrows-irig-inflatable-windsurf-p-8446.html

Weitere Berichte:
https://www.surfshop-ws7.de/windsurfen/arrows-irig-one-aufblasbares-windsurf-rigg.html

Arrows iRig One

i-Rig in Action

Neuheit: Aufblasbares Windsurf-Segel  Arrows iRIG One

Revolution am Surf- und SUP-Markt! Das iRIG One ist das erste jemals produzierte aufblasbare Windsurf-Rigg

Vorbei sind die Zeiten, in denen man sperrige und unkomfortabel aufzuriggende Segel für sein Wind-SUP herumschleppte. Vorbei die Zeiten, in denen Surf-Anfänger und Kinder sich Blasen beim Erlenen des Windsurfens holten, um dann entkräftet und demotiviert abzubrechen. Denn Arrows Inflatables bringt ein neues  Windsurf-Rigg auf den Markt, das zugleich

  • aufblasbar
  • sehr leicht
  • einfach „aufzuriggen“ oder besser aufzupumpen
  • prima transportierbar
  • robust und pflegeleicht
  • kompakt zusammenlegbar
  • sowohl mit Wind SUP Boards als auch mit herkömmlichen Windsurf Boards funktioniert und
  • als Auftriebskörper dient.

Produktvideo:

Mit 1,4 – 2,8 kg für ein komplettes Rigg (je nach Größe) zieht man das Segel mühelos aus dem Wasser, und die Luft in den Tubes sorgt für zusätzlichen Auftrieb, so dass das Segel nicht im Wasser versinkt.  In Sachen Produktionstechnik, Materialoptimierung zbd Fahreigenschaften profitiert der altbekannte Anbieter Boards & More GmbH sowohl von den Jahrzente langen Erfahrungen in der Entwicklung von Windsurf-Equipment als auch von den langjährigen Erfahrungen in der Kite-Konstruktion. So zusagen „The best of both worlds“: Windsurfing und Kitesurfing. Heraus kommt nach einigen Prototypen ein durchdachtes und hochwertiges Rigg für Leichtwind-Gelegenheitssurfer, Wind-SUP Surfer und Einsteiger.

 

Aufblasbar liegt im Trend

Das innovative Windsurf-Produkt trifft den Nerv der Zeit, denn inflatables liegen im Trend: Nachdem in den letzten Jahren die Inflatable SUP Boards (oder i-SUP Boards) den Surfmarkt komplett umgekrempelt haben und kurz darauf auch aufblasbare Windsurfboards angeboten wurden, ist das Arrows i.Rig One die konsequente Weiterentwicklung des Wassersports hin zu mehr Flexibilität, Komfortabilität, Gewichts- und Volumenersparnis. Das patentierte Rigg wird sicherlich zu einer weiteren deutlichen Belebung des Windsurf- und SUP-Sports führen.

 

Killer-Argument: Gewicht und Transportvolumen

In diesem kleinen Beutel versteckt sich ein komplettes Windsurf-Rigg!

In diesem kleinen Beutel versteckt sich ein komplettes Windsurf-Rigg!

Der Traum eines jeden Windsurfers wird wahr: Die komplette Ausrüstung in einem kleinen Täschchen auf den Beifahrersitz werfen und losfahren zur Surf Session! Keine sperrigen Equipment Bags, keine Dachträger, kein elendiges Festzurren von Material auf dem Autodach, kein Anhänger. Das komplette Rigg passt in einen Beutel, der kleiner als ein Din A3 Blatt ist! Mit im Schnitt 1,8 kg ist das komplette Rigg leichter als 2 Literpackungen Milch! Das macht im Vergleich zu einem herkömmlichen Rigg in ähnlicher Größe mit einem Epoxy Masten eine Gewichtsersparnis von um die 70 % aus (z.B. verglichen mit einem North Drive, EPX RDM Masten, EPX Boom, EPX XT und iTendon)

 

Überschaubare Größenpalette

Für die Auswahl der passenden Sail Size benötigt man kein Raketenwissenschaftler-Studium – Es gibt 3 Größen, richten sich nach der Körpergröße

iRIG ONE iRig One SS iRIG ONE MM iRIG One LL
Körpergröße 115 – 140 cm 140 – 180 cm 175 – 200 cm
Gewicht inkl. Base 1.4 kg 1.8 kg 2.2 kg
Gewicht eines
vergleichbaren Riggs
8.0 kg 8.5 kg 9.0 kg

 

Thema Sicherheit

Für sicherheitsbewusste Surfer und auch vor allem für Einsteiger ist das i-Rig One die perfekte Wahl: Die Verletzungsgefahr, die von einem so leichten und weichen Rigg ausgeht, ist gleich Null! Durch vollständigen Verzicht auf jegliche feste Komponenten, und die Auftriebskörper bieten in Not geratenen Surfern zusätzliche Sicherheit. So viel ist sicher: Wenn dir mit diesem inflatable Rigg der Mast auf den Kopf donnert, wirst du nur drüber lachen.

 

Für wen ist das Arrows i-Rigg One besonders geeignet?

  • Windsurf-Einsteiger: Das Fahrgefühl bekommen, die grundlegende Steuerung erlernen, erste kleine Manöver fahren – dazu ist das iRIG One sehr gut geeignet, da man seine ganze Kraft und Ausdauer in das Surfen stecken kann statt in langwieriges und Kraft raubendes Aufholen des Segels: Das minimale Gewicht und der unterstützende Auftriebskörper sind eine enorme Unterstützung für die ersten Schritte.
  • Kinder: Auch hier überzeugen Gewicht und Auftrieb, aber auch die geringe Verletzungsgefahr.
  • Stand-Up Paddler, die bei Leichtwind mit ihrem SUP Board auch in den Windsurf-Sport hineinschnuppern möchten.
  • Wassersport-begeisterte Familien, die aus ihrem SUP mehr herausholen wollen und auch mal Freunde auf ihr Windsurfboard lassen möchten.

 

Schritt 1: Ausrollen

Schritt 1: Ausrollen

Aufriggen bzw. aufpumpen: Ein Kinderspiel, das in 100 Sekunden erledigt ist

Manch einer kennt das: Nach einer Flaute kommt endlich Wind auf, und es juckt einem schon in den Fingern, endlich aufs Wasser zu kommen. Doch wo ist die Mastverlängerung? Welchen Masten fahre ich nochmal in meinem Segel? Wo ist mein Mann / Papa, der mir mit brachialer Gewalt die Vorliekspannung einstellt? Ehrlich gesagt hat man die Hälfte der Sporteinheit schon fast hinter sich, bis das Segel erstmal richtig „steht“.

Anders sieht das beim aufblasbaren Leichtwind-Segel von Arrows aus: Innerhalb von 100 Sekunden ist jedermann in drei einfachen Schritten mit dem „Aufriggen“ fertig, und das bei minimalem Kraftaufwand:

Schritt 2: Aufpumpen

Schritt 2: Aufpumpen

Schritt 1:
Das Rigg aus dem Sack holen, am Ende des Mastfußs festhalten und mit dem Wind ausrollen

Schritt 2:
Handelsübliche SUP-Pumpe (nicht im Lieferumfang enthalten!) mit dem zum Rigg gratis mitgelieferten Pumpen-Adapter versehen, Pumpe am Ventil einstecken und aufpumpen. Achtung! Bitte auf den maximalen Druck achten! Pumpe entfernen, Ventil verschließen.

Schritt 3:

Schritt 3: Mastbase aufschrauben und aufs Wasser

Schritt 3: Mastbase aufschrauben und aufs Wasser

Mitgelieferte Baseplate in die Mastfußschiene des SUP- oder Windsurfboards einschrauben, den Joint des Riggs arretieren, Equipment zum Wasser tragen – Surfspaß genießen!

 

Gerade auf dem Markt, schon preisgekrönt:

Bei den vielen Qualitätsmerkmalen und Vorteilen dieser Produktionnovation ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Rig am Markt einschlägt wie eine Bombe: Das Produkt ist beim Hersteller Boards & More (Vertrieb u.a. für North Windsurf, North Kiteboarding, ION, Arrows, Fanatic & mehr) gleich nach Markteinführung weitgehend ausverkauft. Zudem wurde das Windsurfsegel gerade mit dem  ISPO Award „Product of the year“ ausgezeichnet.
Quelle: http://www.ispo.com/produkte/id_76668980/die-besten-sport-produkte-2016.html

Wo gibt es das i-RIG ONE?

In vielen Surf-Onlineshops oder im gut sortierten Windsurf- und SUP Fachhandel vor Ort. Hier gehts direkt zum Angebot von Windstärke 7: iRIG One

Fazit:
  • Einen leichteren, praktischeren und erfolgsversprechenderen Einstieg in das Windsurfen kann man sich fast nicht mehr vorstellen!
  • Für SUP Surfer die ideale aufblasbare Ergänzung für Lightweight-Fun an den windärmeren Tagen!
  • Ideale Ergänzung zur bestehenden Wassersportausrüstung, von der die ganze Familie profitieren kann!

Arrows iRig.One Shop

Trimbox Finnen von Dynafiber

Älteres Surfboard mit Trimmbox, aber keine Finne mehr?

Dynafiber bietet gerade für diese Fälle immer noch Windsurf Finnen mit Trimbox System an. Und dazu handelt es sich nicht um irgendwelche X-beliebigen Billig-Finnen, sondern um die hochwertige G10 Bauweise bestehend aus Glasfaser und Epoxyd-Harz. Diese Bauweise zeichnet sich durch seine Steifigkeit durch herausragende Fahreigenschaften im Vergleich zu GFK, GX oder VE Finnen aus. Darüber hinaus lassen sich G10 Finnen bei Beschädigungen, wie sie z.B. bei Grundkontakt entstehen können, sehr einfach anschmirgeln.

Diese Freeride Finne ist daher für viele ältere Boards die ideale Wahl.

Woran erkenne ich das Trimbox System?

Im Trimmbox Finnenkasten findest du an der Unterseite des Boards verschiebbare Plastik-Klötzchen, mit denen du die Finne weiter nach vorne oder hinten positionieren kannst. Dies ist das einzige Finnensystem mit diesen Klötzchen, daher ist der Trim Box Finnenkasten unverwechselbar.

North Sails Blacklabel Masten

North Sails Blacklabel Masten

North Sails Blacklabel Masten

Was steckt hinter den North Sails Blacklabel Masten?

Die Blacklabel Edition ist eine Mast-Linie, die von North Windsurf schon seit einigen Jahren angeboten, aber nicht aktiv beworben wird. Die Black Label Mast-Reihe existiert parallel zu den offiziellen North Sails Masten und unterscheidet sich dadurch, dass sie nicht ausschließlich auf die Nutzung in North Sails Segeln zugeschnitten ist. Denn neben den Constant Curve Masten mit leichter Flex-Top-Tendenz, die für für North Sails Segel ideal sind, kommen die Blacklabel Windsurfmasten auch als Flex Top bzw. Progressive Flex und Hard Top Varianten auf den Markt – natürlich in SDM und RDM. Damit bietet der North Sails-Anbieter Boards & More passende Masten für fast alle Segelmarken der Welt an.

Ein weiterer Benefit: Die Blacklabel Masten sind im Vergleich zu Original-Surfmasten von North Sails sogar preiswerter und daher auch die ideale Wahl für North Sails Kunden.

North Sails selbst bewirbt die Blacklabel Edition seit 2016 auch aktiv auf seiner Webseite:

„Für alle Segelmarken, die in der Vergangenheit durch eine inkompatible Biegekurve nicht mit einem NorthSails Mast kombiniert werden konnten, bieten wir nun die  BLACKLABEL.SERIES Mastrange an, die zudem mit attraktiven Preisen begeistert.“

Die Masten werden jeweils mit drei verschiedenen Carbongehalten angeboten: Mit 60 % (C60), 75 % (C75) und 100 % (C100).

North Sails Blacklabel Masten: Flex Top, Hard Top oder Constant Curve

North Sails Blacklabel Masten

Welcher Mast für welchen Segelhersteller? Verfügbare Biegekurven:

CC = CONSTANT CURVE
NorthSails Biegekurve – kompatibel mit Aerotech, Avanti Sails (SDM), Challenger Sails, Ezzy Sails, Gun Sails, KA Sails, Loft Sails, Maui Sails, Naish, Point 7, Sailloft, Sailworks, Severne, Simmer Style und XO Sails

HT = HARD TOP
Biegkurve identisch zu GA (Gaastra) – kompatibel mit Avanti Sails (RDM), F2 Sails und Vandal Sails

FT = PROGRESSIVE FLEX TOP
Biegkurve identisch zu NeilPryde – kompatibel mit Attitude Sails, Hot Sails und Tushingham

 

Update:

North Sails Black.50 2018

North Sails Black.50 2018

Ab 2018 sind die Blacklabel Masten nicht mehr im Katalog. North Sails teilt mit, dass die Nachfrage nach Fremd-Biegekurven eher gering war und man sich wieder auf das Kerngeschäft und auf North-Windsurf-kompatible Masten konzentrieren wolle. Künftig werden demnach voraussichtlich vorerst wieder nur noch Constant Curve Masten auf den Markt gebracht, frei nach dem Motto: „Wenn North drauf steht, passt es auch zu North.“

Nicht zu verwechseln ist das zu 2018 neu eingeführte Mast-Modell North Black.50 Series mit dem alten BlackLABEL Series: Beim North Black 50 Mast handelt es sich um einen regulären CC Masten, den North angesichts jährlich steigender Carbon-Gehalte bei den Silver- und Gold-Linien unten mit geringerem Carbongehalt nachschiebt. Es gibt ihn 2018 als RDM-Variante von 370-430 cm und als SDM-Variante von 430-490 cm.

Ezzy Sails Legacy C60: Endlich ein preiswerterer Ezzy Surfmast mit 60 % Carbon!

Ezzy Legacy C60 RDM

Ezzy Legacy C60 RDM

Mit dem Legacy C60 kommt Ezzy Sails endlich den langjährigen Wünschen von Ezzy Fans nach einer bezahlbaren Mast-Alternative zum Hookipa C90 Masten nach: Ab sofort können Windsurfer den Skinny Masten mit 60 % Carbon auf dem deutschen Markt kaufen.

Worin bestehen die Unterschiede zwischen dem Legacy und dem Hookipa? Was taugt das neue RDM Modell?

Diese Frage wird sich die Surfer-Gemeinde nun stellen. Immerhin besteht zwischen dem Hookipa und dem Legacy ein Preisunterschied von über 200,- EUR. Zunächst ist natürlich anzumerken, dass der C60 Mast kaum spürbar schwerer ist, da der Carbongehalt ja geringer ist. Bedeutsamer als das Gewicht sind aber die Rückstelleigenschaften der Masten, die sich mit höherem Carbongehalt verbessern. Das bedeutet, dass sich beispielsweise der Mast in einem Windloch schneller wieder streckt und damit das Segel in eine durchgleit- und angleitfreundlichere Form bringt. Andersherum reagiert der hochprozentige Mast in Böen schneller mit einer stärkeren Biegung, die das Segelprofil strafft und das Segel auch bei Overpower kontrollierbarer macht. Dieser Unterschied bei den Rückstelleigenschaften ist beim Vergleich von einem Epoxy-Masten und eine 50 %igen Masten extrem und für jeden Surfer deutlich spürbar. Der Unterschied zwischen 60 % und 90 % Carbon, wie er hier beim Ezzy Legacy und Ezzy Hookipa besteht, ist für Freizeitsurfer und Aufsteiger vermutlich nicht bewusst spürbar.

Unsere Empfehlung zur Ezzy Mastwahl daher:

Wer auf die perfekte Ezzy Biegekurve für sein Ezzy Segel nicht verzichten möchte, aber als Freizeitsurfer seinen Geldbeutel schonen möchte, der greift zum Ezzy Sails Legacy RDM C60 Masten. Wer als Profisurfer keine Kompromisse bei den Fahreigenschaften seines Segels eingehen möchte und die maximale Performance herauskitzeln möchte, für den ist weiterhin der Ezzy Hookipa RDM C90 der Mast der Wahl.

Ezzy Sails

Der Clou an Ezzy Masten:

Mit dem „Mix & Match“ System lassen sich Tops und Bases aller Ezzy Mastmodelle frei kombinieren. Das gilt nicht nur für Mastteile unterschiedlicher Mastlängen, sondern auch unterschiedlicher Carbongehalte. So kann man für jedes Segel seine Mastteile so zusammenstellen, dass man die perfekte Härte und die perfekten Biegecharakteristika in JEDEM Ezzy Segel hat. Hier findest du eine Übersicht über die perfekten Mastteile für jedes Ezzy Segel: http://www.ezzy.com/masts/mix-and-match-chart/

Vorstellung: Naish Windsurf Bag Two-in-One

Naish All in One Rig ComboGelegentlich wenden wir hier etwas Zeit auf, um besondere Windsurf Produkte vorzustellen, in diesem Fall das All-in-One Bag von Naish Sails, das neben einem kompletten Rigg auch noch ein Windsurf Board aufnimmt.

Frage: Was macht das Naish Windsurf Combo Boardbag besonders?

Das Bag ist ein so genanntes All-in-One Boardbag, das eine komplette Windsurf Ausrüstung aufnimmt. Diese Art von Equipment Bag ist in der Surfbranche nicht häufig zu finden und auch bei Naish noch recht neu im Programm. Darüber hinaus besteht das Naish Combo eigentlich aus zwei einzelnen Bags (einem Boardbag mit integriertem Rollenset und einem Equipment Bag für 1-2 Riggs), die je nach Bedarf einzeln verwendet oder z.B. für den Flugtransport per Reißverschluss zu einem einzelnen Bag zusammengezippt werden können. Darüber hinaus ist das Bag mit einem sehr robusten belastbaren Rollenset ausgestattet und von der Polsterung her als flugtauglich einzustufen.
2 Bags in 1 !

Frage: Was genau passt alles in das Naish Bag?

Neben den Standard-Windsurf-Komponenten, die in reguläre Session Bags hineinpassen, wie Gabelbäume, Masten, Segel, Verlängerungen, findet in diesem Naish Boardbag auch ein Board mit einer Maximallänge von 240 cm Platz. Der Hersteller gibt folgendes Fassungsvermögen an:

  • 1 Surfboard bis 240 cm
  • 3-4 Segel
  • 2 Masten
  • 2 Gabelbäume
  • Surf Zubehör

Dies sind Richtwerte, die variieren: Statt eines Segels passen ein paar zusätzliche Mastteile o. ä.

Frage: Für wenn ist das Naish Windsurf Combo All in One Bag besonders geeignet?

Wer auf Flugreisen geht und nur ein Gepäckstück kostenfrei aufgeben darf (bzw. wer für Extra-Gepäckstücke zusätzlich zahlt), für den hat sie die Investition in dieses Travelboardbag sicherlich schnell rentiert. Mit dem integrierten Rollenset lässt sich die komplette Windsurf Ausrüstung sogar schon bequem von Kindern transportieren. Wer aber mal einfach nur kurz ein Boardbag benötigt, der kann das Bag einfach auseinanderzippen und das Equipment Bag zuhause lassen. Grundsätzlich empfehlen wir aber bei jedem Board für den Flugtransport – egal ob als flugtauglich deklariert oder nicht – eine zusätzliche Polsterung mit Karton, Neoprenanzug oder Luftpolsterfolie.

Für den Transport auf dem Auto gilt aber zu beachten, dass ein befülltes All-In-One Bag schnell mal 30 kg wiegen kann und man ggf. Hilfe benötigt.

 

Diese Infos wurden zusammengetragen vom Surfshop Windstärke 7.

Alle Herstellerinfos zum Produkt gibt es bei Naish

 

Vorstellung: Goya Boards 2015

Neues aus dem Hause Goya Sails:

Zum Jahresende gibt es die neuen Infos zu der kommenden Goya Board Range 2015.

Die Boardpalette wird zun neuen Jahr verschlankt und deutlich übersichtlicher: Pro Einsatzbereich (Wave, Freewave, Freestyle, Freeride, Family Fun) gibt es nur noch eine Baureihe: Die preiswerteren Eco Bauweisen ohne Carbon wurden abgesehen vom Goya Surf gestrichen: Als Hersteller von Premium Boards werden nur noch die besten Materialien und Bauweisen ausgewählt, um dem anspruchsvollen Windsurfer eine kompromisslose Board-Performance zu bieten.

Für europäische Surfbedingungen besonders hervorzuheben: Das neue Goya Carrera in schickem blau ist auch optisch ein Hingucker. Mit 116, 130 und 144 Litern kann man bei Flachwasser bis kleiner Welle auch mal ein größeres Segel aufziehen und ordentlich heizen. Dabei ist das Carrera mit 66-75 cm Breite trotzdem noch wendig und drehfreudig.

Goya Carrera

Goya Carrera