Das ideale Funboard

Unser Surfshop möchte sich heute der Vorstellung eines äußerst beliebten Funboards widmen: Es handelt sich um einen der Bestseller aus der Bugz Surfboard Range, das Funboard in 7’6“:Surfboard

https://www.surfshop-w7.de/surfboard-p-5690.html – AUSVERKAUFT

Mit 228 cm Länge und 54,5 cm Breite ist dieses Surfboard das ideale Board für Aufsteiger oder für sehr leichte Anfänger, die gerade aus dem Surfkurs kommen. Ebenso eignet sich dieses Surfboard für Könner, die auch an wellenarmen Tagen aufs Wasser wollen. Der Funboard Shape ist der Alleskönner unter den Surfboards: Er eignet sich zum Catchen aller Wellenhöhen, aber auch zum Üben im Weißwasser. Die runde Nose und die Boardbreite des Surfboards sorgen für eine recht große Standfestigkeit und ein leichtes Anpaddeln, aber ohne die Schwerfälligkeit eines Longboards.

Aus dem großen Einsatzbereich und dem äußerst interessanten Preis erklärt sich die große Beliebtheit dieses Surfboards. Alternative Funboards findest du hier: Funboards von my-surfboard.de

Oder du schaust einfach bei uns im Online-Surfshop vorbei:

Funboards bei Surfshop W7

Welches Surfboard ist geeignet für mich?

Welle, Strand & Sonne - was will das Surferherz mehr?

Welle, Strand & Sonne – was will das Surferherz mehr?

Für den Erfolg und die Motivation von Surfern ist gerade in der Anfangsphase das richtige Surfboard von entscheidender Bedeutung: Wer ein zu kurzes Board oder eine Bauform wählt, die für den Haupt-Surfspot ungeeignet ist, riskiert ein paar frustrierende Surftage und eine deutliche Verlangsamung des Surf-Fortschritts. Zu lange Boards drehen schlecht, sind sehr schmal und unhandlich. Sie behindern ebenfalls den Lernfortschritt.

Grundsätzlich sind die Surfboard-Typen Funboards und Minimalibus geeignet für das Wellenreiten, wenn man Aufsteiger oder Einsteiger ist. Jedoch ist die Auswahl des perfekten Surfboards von vielen individuellen Faktoren des Surfers abhängig, darunter beispielsweise:

  • Körpergröße
  • Körpergewicht
  • Vorerfahrungen
  • Spot und Wellenart
  • Sportlichkeit
  • Häufigkeit des Surfens

Eine individuelle Empfehlung, die jedoch die persönliche Beratung im Shop nicht ersetzen sollte, bietet folgendes Surfboard-Auswahltool, das anhand eines Fragebogens eine Surfboard-Empfehlung ausspricht:

Welches Surfboard ist geeignet für mich?

Surfboard Auswahl

Torq Surfboards in Deutschland

Torq Surfboard LogoWieder eine neue Surfboard Marke in der Pipeline des Surf-Importeurs Tekkno Trading: Das Unternehmen konnte nun Torq Surfboards als neuen Brand für das Portfolio gewinnen. Damit werden in Kürze die Torq Wellenreiter in vielen deutschen Surfshops verfügbar sein.

Wer nun denkt: „Was, noch eine Surfboard Marke? Das braucht die Welt nicht“, der wird sich bei näherer Prüfung der Boards eines Besseren belehren lassen müssen: Nicht nur preislich und designerisch sind die Torq Surfboards interessant, auch die Produktionstechnik ist beeindruckend:

Torq Funboard 7.6

Torq Funboard 7.6

Neben den besten und leichtesten Materialien der EPS und Epoxy Technologie werden die Torq Boards mit einer besonderen Schutz-Außenhülle (Shield Skin) überzogen, die die Boards besonders widerstandsfähig gegen Schläge, Stöße und Kratzer macht, ohne das Gewicht maßgeblich zu erhöhen. Das Ergebnis ist ein superleichtes Surfboard mit modernem Shape, präziser CNC Frästechnik, ansprechendem Design und bester Performance.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erhältlich sind diese revolutionären Boards in Kürze in vielen Surfshops. Weiterführende Infos und Kaufmöglichkeiten:

Economy Boardbags für Wellenreiten

Da hat man gerade das neue Surfboard zum Wellenreiten gekauft und eine schöne Stange Geld investiert, aber damit ist das Investieren noch nicht fertig: Viele Surfer unterschätzen die „Folgekosten“ für Surf Zubehör, für das man beliebig viel Geld ausgeben kann. Kohle für ne Leash, ein saftiger Betrag für ein Boardbag, ein paar Euros für Surf Wax – da kommt schnell nochmal ein dreistelliger Betrag für den Surf-Spaß hinzu.

Beim Board spielen die Marke und der Shape eine große Rolle und beeinflußen die Surf Performance und den Surf Spaß maßgeblich. Für den Zubehör lohnt sich möglicherweise die Wahl eines preiswerten Produkts, wenn es seine Funktionalität erfüllt. Gerade für diese Surfer gibt es nun ein so genanntes „Economy Surfboard Bag“, das einfach gehalten, dafür aber funktional und preiswert ist. Dieses Boardbag für Wellenreiter / Surfboards hat folgende Features:

  • Material: 180/120 Gramm PE Silver economy surf boardbag
  • 4mm Polsterung
  • Nylon umfasste Kante
  • Nylon Tragegriff
  • Schultergurt mit Klettverschluss
  • Kunststoff Reissverschluss im Heckbereich (nichtrostend)
  • Finnenslot (nicht verschliessbar)

Die Außenmaße des Boardbags sind etwas größer, um eine bessere Passgenauigkeit zu erreichen.

Diesen neuen Surf Bestseller gibt es in den Größen 6’6, 7’0, 7’6 und 8’0.

Weitere Boardbags (auch Doppelbags und flugtaugliche Boardbags):

Wellenreiter-Boardbags kaufen

 

Gebrauchte Surfboards

Viele Surfer, und gerade Ein- und Aufsteiger, sehen sich zu Beginn häufig nach gebrauchten Surfboards um. Das ist angesichts der Tatsache, dass man für eine neue Sportart, die man gerade erst begonnen hat, noch nicht Unsummen von Geld in das Surf Equipment investieren möchte, eine rationale Überlegung. Problematisch wird das dann, wenn die passende Empfehlung und Kaufberatung durch private Verkäufer nicht sachgerecht erfolgt und beispielsweise das gebrauchte Surfboard zu klein gewählt wird – einfach aus dem Grund, dass gerade möglicherweise nur ein kleines gebrauchtes Board verfügbar ist. Auch sind äußere Schäden von gebrauchten Surfboards zwar erkennbar, innere Microbrüche aber z. B. nicht, so dass der Gebraucht-Surfboardkauf gelegentlich auch zur Kostenfalle werden kann.

Für ein neues Surfboard braucht man jedoch nicht zwangsläufig gleich 600,- EUR auf den Ladentisch legen – es gibt hochwertige und preiswerte Alternativen für Wellenreitboards, die eine echte Alternative zum Kauf eines gebrauchten Surfboards sein können. Dazu gehören Bugz Surfboards, die derzeit bereits ab 199,- EUR zu haben sind (allerdings nur die Shortboards, die sich wiederum für Ein- und Aufsteiger weniger eignen), oder Torq Surfboards.

Unser Fazit:
Wer als Einsteiger ein gebrauchtes gut erhaltenes Mini Malibu Surfboard oder Funboard findet, der kann durchaus ein Schnäppchen machen. Für alle anderen lohnt sich der Griff zum preiswerten neuen Surfboard eher als der Kauf eines zu kurzen gebrauchten Surfboards.

Dual Shift Boards

Dual Shift Surfboard

Logo von Dual Shift Boards

Die japanische Surfboard-Marke Dual Shift Surfboards hat nun den „Sprung über den Teich“ geschafft und bietet nun seine Boardpalette auch deutschen Wellenreitern zum Kauf an. Die Dual Shift Boards kommen über die Tekkno Trading GmbH auf den Surfmarkt und sind ab sofort in vielen Surfshops erhältlich.

 

UPDATE: DualShift ist komplett vergriffen und kommt vermutlich nicht mehr rein!!

Wellenreitshop Update

Pünktlich zum Saisonstart hat der Wellenreitshop Windstärke 7 sein Wellenreiter-Sortiment auf den neusten Stand gebracht. Neu im Surfboard-Shop sind die Wellenreiter von Sunset, die von Cobra International vertrieben werden und über Tekkno Trading nach Deutschland kommen.

Weitere Softboards, Hardboards und Inflatable Boards: https://www.surfshop-w7.de/info/Wellenreitshop.html

Die Softboards sind ideale Wellenreitboards für Anfänger und Aufsteiger, die einen unempfindlichen Wellenreiter mit guter Standfestigkeit und einer geringen Verletzungsgefahr suchen.

Der Wellenreiter-Shop hält diese Wellenreiter ab 199,- EUR für dich bereit (Stand Februar 2012)

Surfboard kaufen oder leihen?

SurfboardDiese Frage stellt sich dem Surfer spätestens, wenn er einen ersten Surfkurs absolviert und Spaß am Sport gefunden hat. Diese Frage ist allerdings nicht leicht zu beantworten, auch wenn viele Surfshops und Wellenreitshops sicherlich den Kauf empfehlen würden.

Wir versuchen, einen umfassenden Blick auf diese Frage zu werfen:

  •  Kosten:
    Vom Grundprinzip her ist der Selbstkauf eines Surfboards langfristig günstiger als die Miete, denn neben der Gewinnerzielungsabsicht des Verleihers entstehen beim Verleih Personal-, Verwaltungs-, Wartungs- und Reparaturkosten. Wer häufig surft, für den rechnet sich ein Selbstkauf im Vergleich zu Tagesmieten für ein Surfboard zwischen 20,- und 40,- EURO schnell. Ab etwa 10 Surftagen / Jahr empfehlen wir die Anschaffung eines eigenen Surfboards.

 

  • Surfspots und Flugreisen:
    Ein Surfboard-Flugtransport ist selbst mit geeignetem Boardbag nicht nur ein Kostenfaktor, sondern auch ein Wagnis, da Transportschäden leider keine großen Ausnahmefälle sind. Diese Sorgen, aber vor allem die enormen Zusatzkosten für den Transport von Surfboards sollte man sich sparen und daher als Surfer, der seine Spots mit dem Flugzeug bereist, eher zu einem Miet-Board greifen.

 

  • Lernfortschritte:
    Als Faustregel, die in fast allen Fällen zutrifft, lässt sich sagen: Je Fortgeschrittener der Surfer, desto kürzer das Board. Das bedeutet auch, dass man aus einem Surfboard herauswachsen kann und sich im Laufe der Karriere mehrere Boards anschaffen muss. Der Vorteil bei der Miete: Man kann sich für jeden Spot und für jeden Lernstand das jeweils perfekte Board ausleihen und ist immer mit dem optimalen Material unterwegs.

 

  • Flexibilität:
    An vielen bekannten Surfspots ist der nächste Surfshop mit Verleihstation nicht weit entfernt – aber halt nicht bei jedem. Wer also darauf nicht angewiesen sein will, für den empfiehlt sich ein Selbstkauf eines Surfboards. So kann man einfach da, wo ein guter Swell ist, das eigene Board an den Strand werfen, und los geht’s.

 

  • Technische Weiterentwicklungen:
    Wer stets von Innovationen in der Surfbranche profitieren möchte, steht unter dem Zwang, sich regelmäßig neue Boards anzuschaffen und die alten gebrauchten zu einem vermutlich geringeren Preis weiterzuverkaufen – oder er mietet sich einfach immer das neuste Material an den Surf- und Verleihstationen. Auch wenn die Innovationen im Surfsport nicht mehr so einschneidend sind wie sie mal waren – Wer neues Material haben möchte, für den ist die Miete / der Verleih attraktiver.

 

  • Das Gefühl: „Mein eigenes Board“
    Ein begeisterter Surfer möchte seine Leidenschaft auch „anfassen“ können – das Wellenreitboard ist auch ein Statussymbol, das man zeigen und pflegen möchte. Darüber hinaus ist das Gefühl, ein EIGENES Board zu besitzen, ein ganz Anderes.

 

Letztlich ist die Entscheidung, ob man ein Surfboard leihen oder kaufen sollte, also von vielen Faktoren abhängig, die auch teilweise individuell sind. Wir hoffen aber, mit diesen Denkanstößen die Entscheidung zwischen Leihen oder Kaufen eines Wellenreiters zu erleichtern.

Wer zum Schluss kommt, dass der Kauf vorteilhaft ist, der ist herzlich eingeladen, sich my-surfboard.de umzusehen oder direkt bei uns im Surfshop die aktuellen Angebote zu checken:

Surfboards im Onlineshop kaufen

Surfcamp Fuerte

FreshSurf – Surfschule auf Fuerteventura

Wenn du Lust hast Surfen und Reisen miteinander zu kombinieren, bist du bei Freshsurf bestens aufgehoben!

 

Freshsurf ist eine familiäre Surfschule, die sich im Norden von Fuerteventura befindet.  Abseits von überfüllten Stränden und Hotelburgen ist der Ort ein Geheimtipp! Hier heißt  Surfen noch Wassersport pur erleben: unberührte Strände, kristallklares Wasser,  ein ganzjähriges sommerliches Klima und erstklassige Surfbedingungen warten auf die Surfschüler!

Wellenreiten

Gute Wellen für Aufsteiger

Egal welches Alter,  Level oder Vorkenntnisse – das Team von Freshsurf  bringt jeden aufs Board und das mit maximaler Spaßgarantie! Die Freshsurf Surfschool legt viel Wert darauf, Surfschüler in kleinen Gruppen zu unterrichten. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Sicherheit gelegt und bezüglich Boards und Material werden keine Abstriche gemacht. Den Schülern wird nur hervorragendes Material zur Verfügung gestellt. Die Boardauswahl reicht von Shortboards über Malibus bis hin zu Longboards. Probiere unterschiedliche Boards und teste welche Größe und Form dir am besten gefällt.

Surf-Unterricht auf Fuerte

Surf-Unterricht auf Fuerte

In aufeinander abgestimmten Theorie- und Praxiseinheiten bekommen die Surfschüler nützliche und wichtige Informationen zu Sicherheit, Spots, Wellen und dem Surfsport allgemein. Mit Hilfe der Videoanalyse hat man die Möglichkeit sich beim Surfen zu bewundern und die eigenen Bewegungsabläufe im Wasser zu korrigieren.  Alle Surflehrer von Freshsurf sind lizensiert, qualifiziert und verfügen über langjährige Erfahrung.  Mit deren Hilfe lernt jeder surfen oder wird aufs nächste Surf- Level gebracht. Abhängig  von den besten Bedingungen fährt Freshsurf zu unterschiedlichen Surfspots und zeigt dir Fuerteventura von der schönsten Seite!

Wellenreit-Camp Freshsurf

Surf-Schüler von Freshsurf

Aus dem breiten  Angebot von FreshSurf kann man nach seinem Geschmack den eigenen Surfurlaub  zusammenstellen: Wählt zwischen Surfhouse,  Surfcamp und Apartments und ergänzt euer „Wohnen nach Wunsch“- Angebot, je nach Belieben, mit Surf- oder Kitesurfkursen oder auch mit Reiten, Yoga, Massagen oder Tauchen.

 

 

 

Genießt Wellenreiten pur und ein Drumherum der besonderen Art!

Erlebt den Surf- Urlaub eures Lebens bei Freshsurf auf Fuerteventura!

Mehr Infos findest du unter http://www.freshsurf.de

FreshSurf Cotillo S.L.
CIF: B-76033190
Calle Hermanas del Castillo 4, Edificio El Carmen, Local 3
35650 El Cotillo, Fuerteventura, Espana
EMail: office@freshsurf.de
Skype:  fresh-surf
Phone (Germany):  +49 (0) 561 / 989 10 38
Mobile (Spain 1):    +34 608 28 64 49

Freshsurf ist ein Kooperationspartner von Surfshop-W7.de

Wellenreiten lernen im Homegrown Surf Camp

homegrown surfcamp

surfcamp

Welle, Strand und Sonne satt – Fuerteventura vom Feinsten!

Die schlauen Urlauber verbinden ihren Surfkurs mit dem Aufenthalt an einem attraktiven warmen Urlaubsziel wie Fuerteventura. Für diese schlauen Urlauber und Sportler hält das Homegrown Surfcamp in Corralejo besondere Angebote bereit. Das Angebot umfasst je nach Wahl:

  • Surfkurse
  • Unterkunft
  • Surfmaterial-Miete
  • Material-Verleih

Besondere Beachtung verdient das endless-summer Angebot „Gold Surf Paket„, bei dem der Surfer in der lauschigen Unterkunft „Casa Hilda“ für 7 Nächte beherbergt wird. Dort trifft man Leute aus ganz Europa, die eins verbindet: Die Lust am Feiern, Chillen und Surfen.

Im Paket enthalten sind Surfkurse an 6 Tagen, Materialmiete und der Flughafentransfer. Dieses Paket ist also auch für kurzentschlossene Sportler mit Sehnsucht nach Welle, Strand und Sonne ein lohnendes Angebot, das allerdings nur vom 21.September 2011 bis 21. Juni 2012 gültig ist.

Mehr Infos zum Wellenreit-Komplettangebot „Gold Surf Paket“:

http://www.homegrown.es/accomodation_g.html

Zur Info: Homegrown ist ein Kooperationspartner von surfshop-ws7.de

Surferschmuck

SurferketteSurfer gelten als coole Menschen, das steht schonmal außer Frage: Sie sind bekannt für ihren lässigen Lifestyle und ihre Lebensfreude, und man sagt, sie  lassen sich nicht von äußeren Faktoren unter Druck setzen und tun, was ihnen gefällt. Diesen Eindruck kann man beispielsweise auch vom Surfer und Sänger Jack Johnson bekommen, der seine Profi-Surferkarriere sogar beendete, um “ die Lebenseinstellung ‚Surfen‘ nicht zu einem profitorientierten Leistungssport zu machen.“ (Quelle des Zitats: Wikipedia)

Diese psychologisch gesunde innere Lebenshaltung zeigen manche Surfer auch nach außen, beispielsweise mit geeignetem Schmuck. Beliebt sind dabei Surfer-Halsketten aus Metall oder Holz, Armbänder aus Naturprodukten oder auch Zehenringe für Männer und Frauen. Diesen und weiteren Surfer-Schmuck findet man auch in unserem Surfshop Windstärke 7.

Gebrauchtes Surfmaterial – Surfer-Kleinanzeigen

Häufig ist neues Surfmaterial recht kostspielig und der Wertverlust bei neuem Surf Equipment sehr hoch. Ein Preisverfall von 50 % bis zum Ende der Windsurf- Kitesurf- SUP- oder Wellenreit-Saison ist nicht selten. Daher greifen sparsame Surfer auch häufig auf gebrauchtes Surfmaterial zurück. Diese findet man beispielsweise in einschlägigen Material-Börsen wie dem Surfer-Flohmarkt http://www.nonose.de, der mit über 10 Jahren vermutlich das älteste Surf-Kleinanzeigenportal ist. Fündig wird man aber z. B. auch bei http://www.ebay.de .

Hier kann der Wassersportler kostenlose Gesuch- oder Verkaufsinserate rund um das Thema Windsurfen / Surfen einstellen und Equipment für Windsurfen gebraucht kaufen.

Gebrauchtes Surfmaterial | Surf-Kleinanzeigen | Windsurf-Kleinanzeigen-Markt | Surf Equipment Börse | Surfen Privatverkauf

Funboard – Was ist das?

Welle, Strand & Sonne - was will das Surferherz mehr?

Welle, Strand & Sonne – was will das Surferherz mehr?

Der Star am Surfboardshape-Himmel is das Funboard: Mit einer Länge zwischen 6.4 und 7.6 hat es eher die Maße eines Shortboards, jedoch den Shape eines Longboards. Damit ist das Funboard ein sinnvolles Surfboard für viele Einsatzmöglichkeiten und Zielgruppen:

  • Einsteiger, die schnelle Erfolgserlebnisse suchen, jedoch nicht mit einem unhandlich langen Longboard starten wollen
  • Aufsteiger, die vom Longboard das Sprungbrett aufs Shortboard suchen
  • Aufsteiger-Surfer, die etwas schwerer sind und daher das höhere Volumen im Vergleich zum Shortboard zu schätzen wissen
  • Gelegenheitssurfer, die ein Universalboard mit größtmöglichem Einsatzbereich suchen (kleine bis mittlelhohe Wellen auf Meeren und Ozeanen)

Mit seiner Breite lässt sich das Funboard leicht anpaddeln, bietet eine hohe Standfestigkeitund ist im Vergleich zum Longboard deutlich leichter zu transportieren. Insgesamt ist das Funboard fehlerverzeihender und gutmütiger als ein Minimalibu und natürlich auch als ein Shortboard.

Dem überehrgeizigen Surfer legen wir bei seiner Surfboard-Wahl nochmal zu Herzen: Lieber kleine Schritte bei der Größenwahl und beim Shape ohne Frustrationen als ein sportliches cooles Shortboard, mit dem man „Schiffbruch“ erleidet.

Hier ein Auswahl aus dem Funboard Angebot von Surfshop Windstärke 7: Funboard Shop

Wasserdichte Taschen fürs Surfen

Overboard Wasserdichte RucksäckeDas Problem ist bekannt: Elektronik wie Handys oder Funk-Autoschlüssel, Portemonnaies oder Bekleidung hat man immer dabei, aber darf beim Wassersport nicht nass oder feucht werden. Dieses Problem haben nicht nur Surfer, Windsurfer, Kitesurfer, Standup Paddling Sportler und Wellenreiter, sondern auch Kanufahrer und Segler.

Abhilfe schafft das Produktsortiment von Overboard:

  • Wasserdichte Packsäcke, z. B. für Bekleidung
  • Wasserdichte Rucksäcke
  • Wasserdichte Beutel für Handys und speziell Iphones (r)
  • Wasserdichte Beutel und Taschen für MP3-Player
  • Wasserdichte Mehrzweck-Taschen
  • Wasserdichte Ohrhörer / Kopfhöhrer für den Musikgenuss auf dem Wasser
  • Wasserdichte Tasche für Digital-Kameras

Die Overboard Produkte finden sich in der Surfshop-Kategorie Wasserdichte Taschen, Beutel, Säcke.

Nicht wasserdicht, aber dennoch auch eine relativ diebstahlsichere Aufbewahrungsmöglichkeit für Wertsachen ist der Key Safe . Weitere wasserdichte Taschen anzeigen. Zu den Dichtigkeitskriterien bei wasserfesten Taschen empfehlen wir diesen Artikel:

https://www.wasserdichte-tasche.com/wasserdicht-kriterien.php bzw.

https://www.surfshop-ws7.de/wellenreiten/wasserdichtigkeit-bei-handytaschen-co.html

Epoxy Plating Bauweise bei Bugz Surfboards

Jeder der schon mal eine Session oder einen Trip vorzeitig abbrechen musste, weil sein Board Kontakt mit harten Felsen oder lieblosen Verlade-Personal am Flughafen hatte, weiß stabile Bauweisen zu schätzen. Die komplette Bugz Wellenreiter Range kann genau in diesem Punkt groß auftrumpfen. Die Epoxy Plating Konstruktion der Boards zeichnet sich vor allem durch ihre enorme Robustheit aus.

Der leichte EPS Kern ist mit einer ultra-starken Tough Skin ummantelt. Dazwischen eingelassen befindet sich auf der Oberseite ein T-Stringer, der die Oberflächenspannung gleichmäßig über die gesamte Boardlänge abgibt.Unterstützend hierbei wirken auch unidirektional gewebten Fiber-Matten die entlang der Ober und Unterseiten längs verlaufen. Das moderne Epoxy Laminat ist in Stressbereichen wie den Rails gedoppelt, so dass auch härteste Stöße keine durchschlagende Wirkung mehr haben. Wenn man also auf der Suche nach einem besonders stabilen Board, zu einem guten Preis ist kommt an einem Bugz kaum vorbei.

Details zu Konstruktion:

Bugz Surfboards

Wer oder was ist denn eigentlich Bugz?

Bugz ist die Hausmarke von Tekkno Trading, die den Wellenreit- bzw. Surfsport abdeckt. Das Sortiment umfasst Bugz Surfboards, Bodyboards, Skimboards und Wellenreiter Boardbags. Die Devise von Bugz dabei ist es, hochwertige Surfboards für unter 200,- EUR auf den Markt zu bringen. Die Range der Bugz Epoxy Boards reicht dabei vom Shortboard in 5’6 bis hin zum 10’2 er Longboard. Mit insgesamt 37 Shapes, von denen allerdings aufgrund der großen Nachfrage und der Begeisterung für Bugz nicht alle lieferbar sind, werden nahezu alle Surfer-Bedürfnisse gedeckt. Vom Super-Scoop über den Noserider, vom Fish, Square, Pin, Swallow bis zum Retro Tail ist alles dabei.

Durch die sehr robuste Epoxy Plating Bauweise bei Bugz Boards muss man mit seinem Wellenreitboard nicht umgehen wie mit einem rohen Ei – auch ruppigere Bedingungen überstehen die Surfboards recht gut. Erfahrungsberichten zufolge werden Bugz Surfboards durchweg als solide Boards bewertet.

Die beliebten Bugz Funboards, Bugz Malibu Surfboards, Bugz Surfboards, Bugz Noserider und Soft Top Boards gibt es jetzt auch im Surfshop Windstärke 7.

Zur Herstellerseite

Bugz Surfboard Logo

bugz wellenreiter boardbag

Boardbags Wellenreiten

So wie auf jeden Topf ein Deckel gehört, ist auch für jedes Surfboard ein Boardbag sinnvoll: Die gepolsterte Hülle schützt das Wellenreitboard vor Transportschäden und Verschmutzungen und dient somit dem Werterhalt des Surf Equipments. Die Surfboard Boardbags gibt es in unterschiedlichen Qualitäten und Ausführungen und unterscheiden sich qualitativ vor allem durch folgende Fragen:

  • PVC Tarpaulin oder Ripstop 600D Außenhülle?
    Hier ist zu sagen, dass die 600D Außenhülle deutlich robuster und langlebiger ist: Die Polyester-Kunstfasern sind verwebt und verschweißt und reißen auch bei längerer UV-Einstrahlung noch nicht. Die PVC Tarpaulin Folie, die im Volksmund auch einfach als „Silberfolie“ bezeichnet wird, kann sich nach 3-5 Jahren Sonneneinstrahlung schonmal zersetzen, insbesondere wenn das Wellenreiter-Boardbag dauerhaft draußen gelagert / verwendet wird wie es beispielsweise bei einer halbjährlichen Montage auf dem Wohnmobildach der Fall ist. Im Zweifelsfall lohnt es sich, ein paar EURO mehr für ein Ripstop 600D Bag aufzuwenden, das neben der höheren UV-Beständigkeit auch resistenter gegen Abschürfungen ist.
  • Dicke der Polsterung?
    Mit Polsterungsdicken zwischen 4 und 12 mm werden handelsübliche Wellenreiter-Bags  angegeben. Prinzipiell ist sicherlich festzuhalten, dass mehr Polsterung auch mehr Schutz bietet. Doch so einfach ist die Sache auch nicht: Neben der Dicke der Schaumpolsterung ist vor allem auch die Dichte entscheidend: So kann eine luftige dicke Polsterung mit offenen Zellen möglicherweise schlechter polstern als eine dünnere Polsterung mit einer höheren Dichte. Leider werden zur Dichte von den meisten Herstellern von Wellenreiter-Bags keine Angaben gemacht. Sinnvoll ist wohl auch, auf eine Extra-Polsterung an der Kante, an Bug und an Heck zu achten.
  • Zahl und Tragekomfort der Trage- und Schultergurte
    Der Handgriff ist ein Must-Have, um das Board im Bag einfach greifen und tragen zu können. Zusätzliche Gurte, z. B. Schultergurte, können bedingt Sinn machen, wenn sie die passende Länge haben. Gerade für größere und schwerere Wellenreiter macht es aber häufig weniger Sinn, das Board auf einer Schulter zu balancieren. Je schwerer das Board, desto mehr sollten Tragegriffe und Schultergurte gepolstert sein, um ein Einschneiden in die Haut zu vermeiden bzw. das Tragen auf der Schulter komfortabler zu machen.
  • Zusätzliche Polsterung an Heck und Bug
    Diese findet sich in zahlreichen Wellenreiter-Bags und besteht entweder einfach aus einer Polsterungs-Verdoppelung oder aus zusätzlich aufgenähtem Material aus PVC, Kunstleder, Ripstop Polyester oder ähnlichem Material. Dies soll gerade an Heck und Bug des Boardbags die empfindlichen Kanten vor Stößen oder Abreibung schützen.
  • Reißverschluss-Qualität
    Häufig unterschätzt, aber wichtig: Wer einen dauerhaft funktionsfähigen Reißverschluss haben möchte, muss bei einem Wellenreiter-Boardbag darauf achten, einen sehr grobzahnigen Zipper zu kaufen, der aus Plastik besteht. Alu-Guss löst sich schnell durch die Feuchtigkeit und das Salz auf, Nylon verformt sich und lässt sich nicht mehr gut schließen. Plastik-Reißverschlüsse von Markenherstellern garantieren hier eine längere Boardbag-Lebenszeit, da er wenig Angrifffläche für Sonne, Salz, Sand und Kalk bietet und sich nicht verformt.
  • Seitenwände oder flaches Bag?
    Ein Wellenreitbag mit  gut genähter Seitenwand bietet mehr Formbeständigkeit als ein flaches Boardbag. Zumdem ist die Gefahr, das Board an der Kante mit einem seitlichen Reißverschluss zu beschädigen, bei einem Bag mit Seitenwänden nicht gegeben. Durch die aufwändigere Produktion (mehr Nähte, mehr Verarbeitungsdetails) sind die Wellenreiterbags mit Seitenwänden in der Regel etwas teurer und in der Regel auf Grund des höheren Produktionsstandards auch gleich besser gepolstert. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Eine Auswahl an Wellenreiter-Boardbags gibt es hier: https://www.surfshop-w7.de/surfen/wellenreiterboardbags/

Wer mit seinem Surfboard nicht auf Flugreisen gehen will, hat natürlich gehobene Ansprüche an ein Surfboard Bag, jedoch ist auch für den regulären Transport ein Boardbag KEINE Geldverschwendung, sei das Bag qualitativ auch noch so schlicht.