Wingsurfen – die Wiedergeburt einer Surfsport-Art

Robby Naish mit Wingsurfer

Robby Naish mit Wingsurfer

Es gibt sie schon seit Jahrzehnten – die Wingsurf Segel. Schon Mitte der 80er Jahre sah man Tom Magruder mit seinem Wind Weapon, einem steifen Segel das frei beweglich blieb, auf dem Windsurfboard. Diese Surftechnik fristete ein Schattendasein und erlangte neue Aufmerksamkeit nach der Jahrtausend-Wende, als Slingshot das erste aufblasbare Wing auf den Markt brachte.

Mit dem Aufstieg des Foilsurfens genießt das Wing Surfing neuen Aufwind, denn schon geringe Windstärken reichen selbst mit einem kleinen Wing aus, um den Surfer auf dem Foil Surfboard fortzubewegen: Auf einem Board stehend hält der Surfer das Wing in den Händen, fängt damit den Wind ein und steuert damit auch Richtung und Geschwindigkeit. Das Handheld-Segel ist nicht nur kleiner und leichter als herkömmliche Kites und Segel, sondern auch einfacher zu handhaben.

Was das Wingsurfen heute so attraktiv macht:

  • es ist sehr leicht
  • es ist einfach zu kontrollieren
  • es ist schnell aufgebaut
  • es lässt sich auf ein minimales Packmaß komprimieren
  • es ist günstiger als einen steifen Rahmen zu verwenden

(Auflistung von Slingshot)

Also: Ausrollen, aufpumpen, und ab aufs Board.

 

Weitere Infos: Wing-surfing.de

Produkte: Wingsurf Sails

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