Unsere Surf Auktionen & eBay Angebote

Wir möchte an dieser Stelle auf unseren eBay Surfshop Windstärke 7 hinweisen, in dem Surfer gelegentlich bei Auktionen oder Sonderverkäufen, z.B. für Auslaufware, das eine oder andere Schnäppchen machen können.

Hier geht es direkt zu unseren Angeboten zu

Wir freuen uns auf deinen Besuch – egal ob über eBay oder ob über unseren Surfshop https://www.surfshop-w7.de/

 

8 Tipps zur Surfmast-Pflege & Mastbruch-Prävention

Wer das knirschende oder knallende Geräusch eines brechenden Mastens nicht kennt, darf sich glücklich schätzen. In der Regel macht jedoch leider fast jeder Surfer an irgendeinem Punkt seiner Windsurfer-Laufbahn die leidliche Erfahrung eines Mastbruchs – sei es auf Grund von Materialermüdung, einer unsorgsamen Verwendung oder eines Materialfehlers. Letzterer Fall kommt heutzutage dank hochtechnologisierter Produktionsverfahren und der zuverlässigen Prepreg Fertigung, bei der die Carbonfasern schon vor der Verarbeitung gleichmäßig mit Harz getränkt werden und sich das Risiko des Luftblasen-Einschlusses reduziert, nur noch selten vor.

Dieser Fortschritt wird von den Mast Brands als Verkaufsargument verwendet: Sie werben mit phantasievollen Schlagworten wie „bullet proof“, „hookipa tested“ und mehr – doch ohne einen sorgsamen Umgang mit dem Material bleiben diese Worte möglicherweise inhaltsleer und verursachen damit nicht nur Kosten für Folgeinvestitionen ins Windsurf Equipment, sondern gefährden auch die Sicherheit des Windsurfers.

Aus diesem Anlass hier unsere ultimativen Top 8 Pflegetipps für Masten:

  1. Mastmanschette-SDM SchonerMastmanschette am Gabelbaum verwenden: Auch kleine Kratzer und Abschürfungen können die Gesamtintegrität des Masten reduzieren und Sollbruchstellen verursachen. Die Mastoberfläche sollte gerade in dem Bereich, in dem es zu mechanischer Reibung kommt, geschützt werden. Die Mastaufnahme des Gabelbaums ist so ein Bereich, an dem der Gabelbaum besser auf einem Plastikschoner reibt als direkt auf dem Mast. Im Idealfall ist der Mast auch mit einer kratzfesten Polycarbonat-Schicht überzogen.
  2. Unnötige Sonneneinstrahlung vermeiden: Carbon-Masten bestehen aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) und sind damit wie alle Kunststoffe anfällig für UV-Strahlung und Materialalterung. Eine Lagerung außerhalb der Sonne erhöht somit die Lebensdauer des Masts. Hilfreich sind in diesem Zusammenhang auch Alutex-Beschichtungen am Mast, die die Sonneneinstrahlung stärker reflektieren.
  3. MastbagMastbag verwenden: Für Transport und Lagerung empfiehlt sich die Verwendung eines Mastbags: Es schützt vor Schlägen, Stößen, Macken, Absplitterungen, UV-Strahlung und mehr.
  4. Mast vor dem Einschieben in die Segeltasche fest zusammenschieben und mit einem Stück Klebeband fixieren: Ein Großteil aller Mastbrüche, die wir sehen, sind unserer Einschätzung darauf zurückzuführen, dass die Mastteile nicht richtig ineinandergeschoben waren. Hierdurch multiplizieren sich die Hebelkräfte auf das Verbindungsstück der Mastteile, so dass es fast zwangsläufig zu einem Bruch kommt. Selbst wenn beim Einschieben des Windsurfmasts die Teile auf jeden Fall komplett ineinandergeschoben sind, kann es im Laufe des Aufriggens und des Trimmens immer mal passieren, dass sich die Steckverbindung unbemerkt (da versteckt in der Masttasche) löst.
  5. Mast vor jeder Verwendung auf äußere Beschädigungen überprüfen: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Masten mit erkennbaren äußeren Beschädigungen wie Kratzern, Rissen, Deformationen o.ä. sollten nicht mehr verwendet werden. Insbesondere das Verbindungsstück der Mastteile verdient eine eingehende Inspektion.
  6. Grundkontakt um jeden Preis vermeiden: In heftiger Brandung und insbesondere bei Shorebreak kann ein Sturz schnell dazu führen, dass das Rigg von einer sich überschlagenden Welle erfasst wird und in die Tiefe gedrückt wird. Sobald die Mastspitze Bodenkontakt bekommt, ist es um den Masten (und häufig auch um den Gabelbaum und das Segel) geschehen: Der Mast hält den Kräften der Welle nicht stand und knickt wie ein Streichholz. Daher ist die Empfehlung für Nicht-Profi-Surfer, den Brandungsbereich zu meiden und für die Rückkehr zum Ufer Bereiche mit weniger Brandung zu wählen. Die Empfehlungen zum Bodenkontakt richten sich auch an Freestyler und Trickser: Loops im flachen Wasser verbieten sich, nicht nur des Masts wegen, sondern auch im Interesse der Wirbelsäule und des Genicks.
  7. Sand und Schmutz an Kontaktstellen vermeiden: Gerade am Verbindungsstück der Mastteile können Sandkörner, Salzkristalle und Schmutzpartikel schnell die Leichtgängigkeit des Stecksystems behindern und schlimmstenfalls aus einem teilbaren Masten einen einteiligen machen. Daher sollten die Mastteile insbesondere im Bereich des Verbindungsstücks abgespült werden.
  8. Bedächtige Auswahl des Carbongehalts: Im Profi-Bereich, in dem jedes Gramm Gewicht über Sieg oder Niederlage bei einer Regatta entscheiden kann, ist ein leichter 100 % Carbon Mast durchaus sinnvoll. Einleuchtend ist jedoch auch, dass jede Bemühung um eine Gewichtsreduzierung und jede Reduzierung des Epoxy-Anteils auch zu Lasten der Stabilität gehen kann. Man sollte sich also schon beim Kauf des Masts fragen, ob man die bestmöglichen Rückstelleigenschaften und die maximale Performance angewiesen ist, oder ob ein Surfmast mit 75 – 90 % Carbon mit minimal schlechteren Rückstelleigenschaften, ebenfalls akzeptabel ist. Denn unserer Erfahrung ist die Bruchquote bei 100%-Carbon-Masten herstellerübergreifend höher, auch wenn es zu diesem Sachverhalt keine wissenschaftlich belastbare Studien gibt.

Fazit: Durch eine pflegliche und schonende Handhabung und eine überlegte Kaufentscheidung lassen sich sowohl Lebensdauer des Masts als auch Sicherheit des Windsurfers auf dem Wasser deutlich steigern!

In jedem Fall sollte sich der Windsurfer aus Sicherheitsgründen immer bewusst sein, dass es sich beim Windsurfen um einen Extremsport handelt und man sich nicht in Situationen begeben sollte, aus denen man sich auch im Falle von Materialversagen nicht selbst befreien kann.

Wenn du auf dieser Seite gelandet bist, ist dir vielleicht gerade ein Mast gebrochen? Ersatz findest du in unserem Surfshop:

Windsurf Masten ansehen

 

Jetzt die letzten 2015er Naish Force Three & Four Windsurfsegel abstauben!

Passend zu den langen Wochenenden, an denen traditionellerweise viele Windsurfclubs und private Surffans in die neue Saison starten, bieten wir als Surf- und Kiteshop nochmal einen Schwung preisreduzierter Auslaufsegel von Naish an, sowohl für die Freeride-Performance Windsurfer als auch für die Wave Cracks.

Naish Force Three

Für die Wave Cracks, die auf leichte und agile Wave-Segel setzen, bietet Naish eines der leichtesten 3-Latten-Segel auf dem Markt an. Das Force Three bietet trotz der ultraleichten Bauweise bestes Handling und große Kontrolle – insbesondere bei radikalen Manövern. Das Naish Force Three Windsurfsegel gibt es 2015 in den Farbvariationen rot und gelb/schwarz. Hier sind unsere letzten Sails .

 

Naish Force Four

Mit dem Force Four gelingt Naish die perfekte Balance zwischen der gundsoliden zuverlässigen Power und Wendigkeit des Naish Force Four und der Dynamik / Reaktionsfreudigkeit des Force Three. Das Naish Force Four punktet auch mit ausgeprägten Tuning-Möglichkeiten, die eine große Einsatzrange ermöglichen.

Zum Force Four 2015

Zum Force Four 2016

Produktvorstellungs-Video von Naish:

 

Naish Supermoto

Als profilstarkes und kraftvolles Freerace-Performance-Segel dank einem Camber bieten wir das Naish Supermoto in grün an. Naish spricht hierbei von einem “do it all”-Segel, das es mit dem moderat geschnittenen Vorliek und dem tiefen Profil alle Windsurf Styles von reinem Flachwasser-Funsurfing bis zu Bump & Jump Bedingungen für einen breiten Einsatzbereich geeignet ist. In diesem Video stellt Naish das Segel vor:

Arrows iRig One

i-Rig in Action

Neuheit: Aufblasbares Windsurf-Segel  Arrows iRIG One

Revolution am Surf- und SUP-Markt! Das iRIG One ist das erste jemals produzierte aufblasbare Windsurf-Rigg

Vorbei sind die Zeiten, in denen man sperrige und unkomfortabel aufzuriggende Segel für sein Wind-SUP herumschleppte. Vorbei die Zeiten, in denen Surf-Anfänger und Kinder sich Blasen beim Erlenen des Windsurfens holten, um dann entkräftet und demotiviert abzubrechen. Denn Arrows Inflatables bringt ein neues  Windsurf-Rigg auf den Markt, das zugleich

  • aufblasbar
  • sehr leicht
  • einfach „aufzuriggen“ oder besser aufzupumpen
  • prima transportierbar
  • robust und pflegeleicht
  • kompakt zusammenlegbar
  • sowohl mit Wind SUP Boards als auch mit herkömmlichen Windsurf Boards funktioniert und
  • als Auftriebskörper dient.

Mit 1,4 – 2,8 kg für ein komplettes Rigg (je nach Größe) zieht man das Segel mühelos aus dem Wasser, und die Luft in den Tubes sorgt für zusätzlichen Auftrieb, so dass das Segel nicht im Wasser versinkt.  In Sachen Produktionstechnik, Materialoptimierung zbd Fahreigenschaften profitiert der altbekannte Anbieter Boards & More GmbH sowohl von den Jahrzente langen Erfahrungen in der Entwicklung von Windsurf-Equipment als auch von den langjährigen Erfahrungen in der Kite-Konstruktion. So zusagen „The best of both worlds“: Windsurfing und Kitesurfing. Heraus kommt nach einigen Prototypen ein durchdachtes und hochwertiges Rigg für Leichtwind-Gelegenheitssurfer, Wind-SUP Surfer und Einsteiger.

 

Aufblasbar liegt im Trend

Das innovative Windsurf-Produkt trifft den Nerv der Zeit, denn inflatables liegen im Trend: Nachdem in den letzten Jahren die Inflatable SUP Boards (oder i-SUP Boards) den Surfmarkt komplett umgekrempelt haben und kurz darauf auch aufblasbare Windsurfboards angeboten wurden, ist das Arrows i.Rig One die konsequente Weiterentwicklung des Wassersports hin zu mehr Flexibilität, Komfortabilität, Gewichts- und Volumenersparnis. Das patentierte Rigg wird sicherlich zu einer weiteren deutlichen Belebung des Windsurf- und SUP-Sports führen.

 

Killer-Argument: Gewicht und Transportvolumen

In diesem kleinen Beutel versteckt sich ein komplettes Windsurf-Rigg!

In diesem kleinen Beutel versteckt sich ein komplettes Windsurf-Rigg!

Der Traum eines jeden Windsurfers wird wahr: Die komplette Ausrüstung in einem kleinen Täschchen auf den Beifahrersitz werfen und losfahren zur Surf Session! Keine sperrigen Equipment Bags, keine Dachträger, kein elendiges Festzurren von Material auf dem Autodach, kein Anhänger. Das komplette Rigg passt in einen Beutel, der kleiner als ein Din A3 Blatt ist! Mit im Schnitt 1,8 kg ist das komplette Rigg leichter als 2 Literpackungen Milch! Das macht im Vergleich zu einem herkömmlichen Rigg in ähnlicher Größe mit einem Epoxy Masten eine Gewichtsersparnis von um die 70 % aus (z.B. verglichen mit einem North Drive, EPX RDM Masten, EPX Boom, EPX XT und iTendon)

 

Überschaubare Größenpalette

Für die Auswahl der passenden Sail Size benötigt man kein Raketenwissenschaftler-Studium – Es gibt 3 Größen, richten sich nach der Körpergröße

iRIG ONE iRig One SS iRIG ONE MM iRIG One LL
Körpergröße 115 – 140 cm 140 – 180 cm 175 – 200 cm
Gewicht inkl. Base 1.4 kg 1.8 kg 2.2 kg
Gewicht eines
vergleichbaren Riggs
8.0 kg 8.5 kg 9.0 kg

 

Thema Sicherheit

Für sicherheitsbewusste Surfer und auch vor allem für Einsteiger ist das i-Rig One die perfekte Wahl: Die Verletzungsgefahr, die von einem so leichten und weichen Rigg ausgeht, ist gleich Null! Durch vollständigen Verzicht auf jegliche feste Komponenten, und die Auftriebskörper bieten in Not geratenen Surfern zusätzliche Sicherheit. So viel ist sicher: Wenn dir mit diesem inflatable Rigg der Mast auf den Kopf donnert, wirst du nur drüber lachen.

 

Für wen ist das Arrows i-Rigg One besonders geeignet?

  • Windsurf-Einsteiger: Das Fahrgefühl bekommen, die grundlegende Steuerung erlernen, erste kleine Manöver fahren – dazu ist das iRIG One sehr gut geeignet, da man seine ganze Kraft und Ausdauer in das Surfen stecken kann statt in langwieriges und Kraft raubendes Aufholen des Segels: Das minimale Gewicht und der unterstützende Auftriebskörper sind eine enorme Unterstützung für die ersten Schritte.
  • Kinder: Auch hier überzeugen Gewicht und Auftrieb, aber auch die geringe Verletzungsgefahr.
  • Stand-Up Paddler, die bei Leichtwind mit ihrem SUP Board auch in den Windsurf-Sport hineinschnuppern möchten.
  • Wassersport-begeisterte Familien, die aus ihrem SUP mehr herausholen wollen und auch mal Freunde auf ihr Windsurfboard lassen möchten.

 

Schritt 1: Ausrollen

Schritt 1: Ausrollen

Aufriggen bzw. aufpumpen: Ein Kinderspiel, das in 100 Sekunden erledigt ist

Manch einer kennt das: Nach einer Flaute kommt endlich Wind auf, und es juckt einem schon in den Fingern, endlich aufs Wasser zu kommen. Doch wo ist die Mastverlängerung? Welchen Masten fahre ich nochmal in meinem Segel? Wo ist mein Mann / Papa, der mir mit brachialer Gewalt die Vorliekspannung einstellt? Ehrlich gesagt hat man die Hälfte der Sporteinheit schon fast hinter sich, bis das Segel erstmal richtig „steht“.

Anders sieht das beim aufblasbaren Leichtwind-Segel von Arrows aus: Innerhalb von 100 Sekunden ist jedermann in drei einfachen Schritten mit dem „Aufriggen“ fertig, und das bei minimalem Kraftaufwand:

Schritt 2: Aufpumpen

Schritt 2: Aufpumpen

Schritt 1:
Das Rigg aus dem Sack holen, am Ende des Mastfußs festhalten und mit dem Wind ausrollen

Schritt 2:
Handelsübliche SUP-Pumpe (nicht im Lieferumfang enthalten!) mit dem zum Rigg gratis mitgelieferten Pumpen-Adapter versehen, Pumpe am Ventil einstecken und aufpumpen. Achtung! Bitte auf den maximalen Druck achten! Pumpe entfernen, Ventil verschließen.

Schritt 3:

Schritt 3: Mastbase aufschrauben und aufs Wasser

Schritt 3: Mastbase aufschrauben und aufs Wasser

Mitgelieferte Baseplate in die Mastfußschiene des SUP- oder Windsurfboards einschrauben, den Joint des Riggs arretieren, Equipment zum Wasser tragen – Surfspaß genießen!

 

Gerade auf dem Markt, schon preisgekrönt:

Bei den vielen Qualitätsmerkmalen und Vorteilen dieser Produktionnovation ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Rig am Markt einschlägt wie eine Bombe: Das Produkt ist beim Hersteller Boards & More (Vertrieb u.a. für North Windsurf, North Kiteboarding, ION, Arrows, Fanatic & mehr) gleich nach Markteinführung weitgehend ausverkauft. Zudem wurde das Windsurfsegel gerade mit dem  ISPO Award „Product of the year“ ausgezeichnet.
Quelle: http://www.ispo.com/produkte/id_76668980/die-besten-sport-produkte-2016.html

Wo gibt es das i-RIG ONE?

In vielen Surf-Onlineshops oder im gut sortierten Windsurf- und SUP Fachhandel vor Ort. Hier gehts direkt zum Angebot von Windstärke 7: iRIG One

Fazit:
  • Einen leichteren, praktischeren und erfolgsversprechenderen Einstieg in das Windsurfen kann man sich fast nicht mehr vorstellen!
  • Für SUP Surfer die ideale aufblasbare Ergänzung für Lightweight-Fun an den windärmeren Tagen!
  • Ideale Ergänzung zur bestehenden Wassersportausrüstung, von der die ganze Familie profitieren kann!

Arrows iRig.One Shop

Gaastra heißt jetzt GA Sails

Gaastra heißt jetzt GA Sails

Gaastra heißt jetzt GA Sails

Vielleicht habt ihr euch schon gefragt: Wer oder was sind GA Sails? Wer kennt GA Sails? Welche Erfahrungen habt ihr mit dieser neuen Segelmarke?

Die Wahrheit ist: GA Sails ist keine neue Segelmarke, sondern eine traditionsreiche und markterfahrene Marke in neuem Gewand: Gaastra Sails heißt jetzt GA Sails.

Im Zuge der Globalisierung und der stärkeren internationalen Ausrichtung wagt Gaastra Sails einen überfälligen Schritt: Die viel diskutierte Modernisierung der Marke. Nicht nur der Name Gaastra wird künftig möglicherweise nicht mehr auf den weltweit bekannten und geschätzten Windsurf Segeln zu finden sein, auch ein neues moderneres Logo wird die Gaastra Segel schmücken. mit dem einprägsamen und markanten Namen GA Sails leitet Gaastra schon 2014 den fließenden Übergang ein und möchte die Stammkundschaft an den neuen Namen und das neue Logo gewöhnen.

An der grundsätzlichen Ausrichtung, am Sortiment und insbesondere an Preisniveau und Qualität soll sich nichts ändern.

Diskussion zum Namenswechsel:

http://forums.boards.mpora.com/showthread.php/71670-Risky-Rebranding-Move

Unsere Gaastra Shop Section:

https://www.surfshop-w7.de/windsurfen/windsurf-segel/sails/

Original Pressemitteilung von Gaastra, veröffentlicht am 05. Februar 2014:

Dear Gaastra Friends and Partners,

our philosophy has always been to provide functional equipment of the highest quality!
Gaastra was established in 1897 and progression is our addiction. Always was and will be!

In windsurfing Gaastra is a renowned market leader since 1980 with a stunning records in and off the water. Big names of the sports history like Robby Naish, Pete Cabrinha, Pascal Maka, Robert Teriitehau, Matt and Kevin Pritchard and many more joined the brand and led the sport.
As one of the first brands ever Gaastra applied to kitesurfing in 2001, launched as a big player and ever since pushed the limits.

Dedicated Development!

Today we are proud and excited to introduce our new logo for Gaastra: GA

We will follow the spirit of the time and update the brand logo „Gaastra“ into the new modern “GA” logo!
We will not leave behind our roots and history, but in tribute to globalisation and our international relations we will take-off into a new era.
Providing fresh artworks to serve future-proof existing and new markets.

We will now refresh the classic Gaastra image to be more progressive and be prepared for the future.

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GA Sails & GA Kites
The Art to be Ahead!
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Windsurfen am Bolsenasee

Windsurf-Urlaub am Bolsenasee?

Windsurf-Urlaub am Bolsenasee?

Dem viel versprechenden Surfspot-Bericht aus dem Surf-Magazin  über den Bolsenasee (Surf Magazin, http://www.surf-magazin.de/reisen/italien/italien-lago-di-bolsena/a1330.html, 03.04.2009) stehen mittlerweile auch einige kritische Stimmen gegenüber, wie einige einschlägige Foreneinträge oder auch Kommentare auf Surfspot.de zeigen. Zu beschönigend sei der Bericht im Surf Magazin – und die Windsurf-Möglichkeiten am Bolsenasee werden glorifiziert.

Wie ist das Windsurfen am Bolsena-See?

Es gibt die viel zitierten Thermik-Winde, zum späten Nachmittag recht regelmäßig auftreten. Wer hier allerdings mit Segelgrößen unter 7,5 qm am Start ist, wird als Aufsteiger nur selten in den Genuss des Gleitens kommen. Segelgrößen bis 9,5 qm sind am Bolsena-See bei Thermik-Winden aus Süden, Osten oder Westen angebracht. Breite Freeride-Windsurfboards helfen beim An- und Durchgleiten. Gerade bei stärkerem Südwind kann man auch mit der einen oder anderen Windwelle rechnen.

Es gibt auch den Tramontana, der teilweise auch im Sommer aus Norden oder Nordwest bläst und Windstärken von 4-6 Beauforts mitbringt. Hier kann man gerade am Südufer des Bolsenasees auch gute Bump & Jump Bedingungen finden, während es im Norden spiegelglattes Wasser zum Heizen gibt. Um mit den Böen umgehen zu können, sollte man das Anfängerstadium aber hinter sich gelassen haben. Der Tramontana kommt, wenn er kommt, in der Regel für 2-3 Tage hintereinander.

Aber: Wir hatten selbst viele Tage im Sommer ohne eine brauchbare Windausbeute. Wenn das Surf Magazin den Bolsenasee als Geheimtipp empfiehlt und für vier Surftage vier mal perfekte starke Windbedingungen bescheinigt, dann könnte dies möglicherweise ein Tramontana-Zeitraum gewesen sein und einfach ein Glücksgriff. Wer  einen reinen Windsurfurlaub machen möchte, kann sich unserer Ansicht nicht auf einen garantierten Wind am Bolsenasee einstellen. Für Familienurlauber, die gelegentlich mal aufs Board steigen möchten, für Freizeit- und Gelegenheitssurfer oder Anfänger ist der Bolsenasee immer Sommer eine gute Wahl.

Allgemeine praktische Infos zum Bolsenasee: http://www.bolsenasee.org/

Wichtiger Hinweis! Auftriebswestenpflicht auch am Bolsenasee!
Siehe https://news.surfshop-w7.de/windsurfen/auftriebsweste-beim-windsurfen-fluch-oder-segen.html

Aktuelle Windvorhersage von Windfinder.com: http://de.windfinder.com/forecast/lago_di_bolsena_bolsena

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Wanna Sails Generator | Ein Freeridesegel-Erfahrungsbericht

Wanna Sails Generator 8,4 qm

Wanna Sails Generator 8,4 qm

Skepsis bei unbekannten Segelmarken ist grundsätzlich durchaus angebracht. Halten die Tücher was sie versprechen? Ist ein verlockender Preis das Risiko wert? Hat der Newcomer genug Erfahrung in der Produktentwicklung und sind die Segel ausreichend getestet?

Bei Wanna Sails kann man diese Fragen durchaus mit einem „Ja“ beantworten, denn

  • diese Windsurf Segel sind keine Newcomer, sondern seit Jahren auf dem europäischen Markt, auch wenn sie in Deutschland eher unbekannt geblieben sind
  • Wanna Sails werden in einer Fabrik gefertigt, die auf Jahrzehnte lange Erfahrung in der Segelentwicklung und -Produktion hat und für große bekannte Marken produziert
  • die schlanke Wanna Sails Segellinie (Wanna Sails Reflex, Wanna Sails Impulse, Wanna Sails Generator) ist im Wesentlichen seit einigen Jahren ausgereift und daher weitgehend unverändert.

Wir haben das Wanna Sail Generator am Gardasee auf Herz und Nieren geprüft.

Das Aufriggen. Das Segel kommt in einer stabilen und passend dimensionierten Segeltasche. Schon beim Ausrollen macht der dicke Monofilm und der steife Mastprotektor einen hochwertigen Eindruck. Wir testen das Segel mit einem Cheeky RDM Masten, einem universellen Constant Curve Masten. Das Einfädeln gestaltet sich als leicht, und der Mast lässt sich mit nur wenig Raffen des Segels bis oben einführen. Mit dem integrierten 3-fach-Trimmblock lässt sich der Tampen schnell schlaufen, und die leichtgängigen Rollen ermöglichen ein schnelles und bequemes Trimmen. Schnell bildet sich ein schönes Segelprofil, und das Loose Leech ist auch ohne optische Markierungen im Segel gut zu dosieren. Es ist nur wenig Achterliek-Spannung notwendig, um das Aufriggen zu beenden. Wenige Falten im Monofilm lassen sich über ein paar halbe Umdrehungen mit dem mitgelieferten Lattenspanner beseitigen – et voilà.

Freeride-Segel Wanna Sails Generator

Freeride-Segel Wanna Sails Generator

Das Fahrgefühl. Auch bei nur 3 Windstärken komme ich mit einem 140 Liter Freeride Board schnell in Fahrt und gleite auch durch Windlöcher recht souverän durch. Das Segel fühlt sich insgesamt für 8,4 qm recht leicht an und ist für seine Größe reaktionsfreudig, wirkt ausbalanciert und hat einen stabilen Druckpunkt. Auch bei Overpower in Böen bleibt das Segel gut kontrollierbar.

Fazit. Für Freizeitsurfer und auch Fortgeschrittene sind Wanna Sails die perfekte Lösung: Ausgereifte robuste Allround-Segel ohne viel Schnickschnack oder Design zu einem fairen Preis.

 

wanna-freerace-segel

 

 

Features und technische Daten des Wanna Generator:

  • Ausgewogener Materialmix für die optimale Mischung aus Langlebigkeit und Gewicht
  • 3 Modelle, bei denen die jeweilige Segelgröße in Bezug auf das Design auf das Haupteinsatzgebiet abgestimmt ist: Vom flachen, hoch und schmal geschnittene Wave Segel Wanna Sail Reflex (Größen bis 5,2 qm) über die Wanna Impulse bis hin zu kraftvollen breit geschnittenen Freerace-Segeln (Wanna Sail Generator) mit tief geschnittenem Vorliek und tiefem Profil
  • X-Ply-verstärkter Monofilm in besonders belasteten Bereichen
  • Integrierter Mastprotector
  • Integrierte Trimmrollen für leichten Segeltrimm
  • mit SDM und RDM Masten (Constant Curve) aufriggbar
  • Vorliek mit PVC Lining
  • Sehr stabil gefertigtes Top, das mit Kunstleder verstärkt ist
  • Widerstandsfähige Masttasche
  • Minibatten
Größe
Luff
Boom
Mast
IMCS
Vario Top
Latten
Gewicht
6,7
471
201
460
25
no
6
tba
7,6
481
210
460
25
no
6
tba
8,4
495
217
490
30
no
6
tba

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Wo kann ich Wanna Sails kaufen?

Die Segel werden von verschiedenen Shops angeboten, u.a. auch von uns selbst:

Wanna Sails Windsurf Segel ansehen

Auftriebsweste beim Windsurfen – Fluch oder Segen?

Auftriebsweste

Auftriebsweste von Ascan Surf: Die Ascan Garda Vest

Eine häufig gestellte Frage beim Windsurfen ist die der Sinnigkeit von Auftriebswesten. Hier ist zunächst mal zu sagen, dass diese an bestimmten Surfspots zwangsläufig vorgeschrieben sind, wobei diese Vorgabe je nach Land und Region unterschiedlich scharf kontrolliert wird. So berichten Windsurfer am Gardasee teils von Geldstrafen von bis zu  200,- EUR. (Bolsenasee: 140,- EUR, Stand August 2013). In Dänemark gibt es entgegen aller Gerüchte keine Pflicht zum Tragen einer Schwimmweste, jedoch ist dies dennoch wärmstens zu empfehlen, da man bei Unfällen Gerüchten zufolge ohne Surfweste grundsätzlich, auch wenn man Vorfahrt hatte, Schuld bekommt, und weil angeblich die Kosten im Falle einer Seenotrettung ohne Weste vom Geretteten zu zahlen sind.

In Deutschland ist uns kein Spot bekannt, an dem zwangsläufig eine Auftriebsweste getragen werden muss.

Über die gesetzliche Betrachtung hinaus gibt es Faktoren, die für Windsurfer gegen und für das Tragen einer Auftriebsweste sprechen:

 

Für eine Auftriebsweste:

– Die Weste vereinfacht den Wasserstart durch den zusätzlichen Auftrieb insbesondere in der Phase, in der man das Segel aus dem Wasser hebt

– Die Auftriebsweste kann in eingeschränktem Maße auch als Prallschutzweste fungieren und Rippenprellungen oder sogar -brüchen vorbeugen

– Die Auftriebsweste hat insbesondere im Frühjahr und Winter auch eine wärmende Funktion

– In Notfällen kann die Auftriebsweste für Schwimmer eine leichte Unterstützung sein, auch wenn sie keine Schwimmweste / Rettungsweste ist

– Bei Unfällen kann man sich besser über Wasser halten, und die Signalfarben der meisten Westen (z. B. von der Ascan Garda Vest) erhöhen die Chance, dass man gefunden wird.

 

Gegen eine Auftriebsweste:

– Die Weste kann insbesondere an warmen Tagen lästig sein

– als Rettungsweste (z. B. bei Bewusstlosigkeit) ungeeigent, weil der Auftrieb zu gering ist um den Kopf sicher über Wasser zu halten

– Die Auftriebsweste kann die Bewegungsfreiheit einschränken und manche Modelle sind in Kombination mit Hüfttrapezen nicht einsetzbar

 

Pro Limit Auftriebsweste speziell für Hüfttrapeze

Pro Limit Auftriebsweste speziell für Hüfttrapeze

Übrigens: Eine Auftriebsweste ist keine Rettungsweste!

Eine Auftriebsweste ist etwas anderes als eine Rettungsweste: Erstere kann beim Surfen Leben retten, die andere Leben nehmen. Der Unterschied besteht darin, dass die Auftriebsweste für etwas mehr Auftrieb sorgt, aber nicht für so viel, dass du zwangsläufig an der Wasseroberfläche bleibst. Gegen den Auftrieb einer Auftriebsweste kann man „antauchen“, während die Rettungsweste dich immer zwangsläufig über Wasser hält bzw. dich an die Wasseroberfläche drückt – äußerst unpraktisch, wenn du im Trapez eingehakt unter dem Segel liegst…

Auftriebsweste fürs Windsufen kaufen

 

Tiki Pro M Gabelbaum

Tiki Pro M Gabelbaum

Der Tiki Pro M Gabelbaum – eine echte Alternative zu kostspieligen Marken-Booms

Was taugt der Tiki Pro M Gabelbaum?

Wer einen soliden aber günstigen Gabelbaum sucht, sollte sich den Tiki Pro M Gabelbaum ansehen: Als Monocoque Gabelbaum, der nicht genietet, geschraubt oder geklebt werden muss, ist er ultrarobust und profitiert von der modernen Biegekurve im Front End auch von einer gleichmäßigen Kräfteeinwirkung. Mit 29 mm Holmdurchmesser bietet der Boom einen komfortablen und angenehmen Grip. Das Kopfstück des Tiki Gabelbaums ist natürlich axial verstellbar, so wie es bei allen modernen Gabelbäumen der Fall ist. Bei der Wahl der Materialien setzt auch Tiki auf den Marktstandard T8 Aluminium. Die Double Pin Clip Längenverstellung sowie das Kopfstück sind identisch mit den Lösungen großer Hersteller und  stehen diesen qualitativ in nichts nach.

Mit nur 60 cm Verstellbereich ist der Tiki Pro M besonders steif und haltbar – hier wird zu Gunsten einer höheren Steifigkeit auf größere Abstufungen bei der Längenverstellung verzichtet.

Fazit:

Der Tiki Pro M Gabelbaum ist extrem robust und bietet mit seinen zahlreichen Ausstattungsdetails ein exzellentes  Peis-Leistungsverhältnis, das seinesgleichen sucht. Auf den marktüblichen Preisaufschlag für einen guten soliden Gabelbaum wird verzichtet. Mit über 30 Jahren Erfahrung im Windsurf Geschäft weiß Tiki, worauf es bei einem guten Gabelbaum ankommt. Wer also einen soliden, langlebigen und steifen Gabelbaum für das kleine Portemonnaie sucht, ohne bei der Qualität Abstriche zu machen, der ist mit dem Tiki Gabelbaum sehr gut beraten.

Verfügbare Größen:

140-200 cm
165-225 cm
185-245 cm
Weitere Infos zu Gabelbaum-Auswahl: https://www.surfshop-w7.de/info/Gabelbaum.html

Jetzt einen Tiki Pro M Gabelbaum kaufen:

Tiki Pro M Windsurf Gabelbaum kaufen

Bambus Surf-Mast von Powerex – Die Bamboo-Revolution

Naturfasern in High-Tech-Windsurf Equipment – kann man Bambusfasern in Masten zum Windsurfen trauen?

Powerex wagt sich als eine der ersten großen Marken nun an dieses Thema und löst damit Diskussionen in der Surfer-Gemeinde aus. Schon 2012 hatten chinesische Nischenanbieter mit Bambus-Fasern in der Surfmast-Produktion experimentiert und diese Masten als Bamboo Sticks auf den Markt gebracht. Der Hersteller warb mit Vorteilen gegenüber rein künstlichen Surfmasten aus Carbonfasern. Er versprach

– die höchsten Crash Test Limits
– noch leichtere Gesamtgewichte
– eine coole Optik, die im Mast-Dschungel ein echter Hingucker ist.

Auf den deutschen Windsurfmarkt schafften es diese Masten jedoch nicht, auch wenn die Optik in der Tat etwas hermacht (s. Bild rechts). Nun ist der namhafte Mast-Hersteller Powerex mit der Bambus-Idee wieder am Start und bringt zwei RDM Masten mit Bambusfasern auf den Markt.

Die bisherigen Erfahrungen mit dem neuartigen moderen Materialmix aus Carbon und Bambus sind noch nicht sehr groß, doch prinzipiell spricht einiges für den Einsatz von Bambus in Windsurfmasten, z. B.

– Bambus ist ein nachwachsender Rohstoff, der ökologisch ist und die Nachhaltigkeit fördert
– Man sagt Bambus eine herausragende Stabilität und Flexibilität nach
– Bambusfasern werden nicht wie Carbon mit großem Energieaufwand industriell gefertigt
– Bambus ist ein extrem leichter Werkstoff
– Bambus ist rein optisch ein Trend

Bei Powerex Bambus Masten steht das Produktgewicht noch nicht endgültig fest, aber vergleicht man die Gewichte von Bambus-Masten anderer Hersteller, so lässt sich vermuten, dass ein Windsurf Mast mit Carbon-Bambus-Mix entweder ebenso leicht wie ein 100 % Carbon Mast oder sogar leichter sein kann. Hier die Gewichte eines anderen Bamboo Mast Herstellers, der 80 % Carbon und 20 % Bambusfasern in seinen Masten verarbeitet:

-RDM 340 BAMBOOSTICK  C.80 plus       IMCS 15    C.C.  WEIGHT  1350 gr
-RDM 370 BAMBOOSTICK  C.80 plus       IMCS 17    C.C.  WEIGHT  1500 gr.
-RDM 400 BAMBOOSTICK  C.80 plus       IMCS 19    C.C.  WEIGHT  1700 gr.
-RDM 430 BAMBOOSTICK  C.80 plus       IMCS 21    C.C.  WEIGHT  1900 gr.
-SDM 460 BAMBOOSTICK  C.80 plus       IMCS 25    F.T.   WEIGHT  1950 gr.
-SDM 490 BAMBOOSTICK  C.80 plus       IMCS 29    F.T.   WEIGHT  2200 gr.

Es wird spannend, wie der einstige Weltmarktführer für Windsurf-Masten Powerex mit seinen innovativen Bambus-Masten bei den deutschen Windsurfern ankommt, und ob die von High-Tech geprägte Windsurfszene Vertrauen in die Naturfaser Bambus entwickelt.

Powerex Bambus Mast RDM

Powerex Bambus Windsurf Mast

 

Wir berichteten bereits zuvor:

https://news.surfshop-w7.de/windsurfen/powerex-returns-surfmasten-und-gabelbaume-bald-wieder-verfugbar.html

https://www.surfshop-w7.de/powerex-mast-bambus-skinny-constant-p-6059.html

Powerex Flex Curve Mast

Der Premium-Surfmasthersteller Powerex bringt 2013 gleich zwei Innovationen nach Deutschland:

Flex Curve Bambus Mast von Powerex

Flex Curve  Mast von Powerex

Zum einen die Bamboo Technologie, bei der Carbonfasern und Bambusfasern kombiniert werden, um eine noch höhere Maststabilität bei noch geringerem Gewicht zu erzielen. Über optische Aspekte hinaus ist sicherlich die Bambusfaser als nachwachsender Rohstoff nicht nur ökologischer, sondern auch preiswerter. Weitere Infos zu Bambus-Masten

Zum anderen bringt Powerex auch einen Bambus RDM Mast mit NP Flex Curve Biegekurve. Damit tritt Powerex in die Tradition des Mastherstellers Unifiber, der bereits seit einigen Jahren Mastmodelle sowohl in Flex Top, Hard Top und Constant Curve anbietet. Progressive Flex Masten sind jedoch auch bei Unifiber bisher nicht im Programm, soweit uns bekannt.

Weitere Infos zu Powerex Masten

Warmer Kopf dank Neopren Beanie

Neopren-Mütze

Immer warmen Kopf behalten – mit Neopren Beanie

Immer einen kühlen Kopf bewahren? Nicht mit dem Neopren Beanie

Der alte Spruch „Immer ein kühles Köpfchen behalten“ – er ist nicht die Devise von Wassersportlern im Frühjahr. Hier hilft das Wanna Neopren Beanie, dass der Kopf nicht zu sehr auskühlt und man die Surf Sessions so verlängern kann.

 

Ist ein Neopren Beanie nicht völlig übertrieben?

Das habe ich auch immer gedacht, aber dann im letzten Herbsturlaub bei 5 ° C Außentemperatur dieses wärmende Utensil ausprobiert. Der Unterschied ist deutlich spürbar. Und übrigens: In 4 Surftagen habe ich das Neopren Beanie nie verloren, weil es mit dem doppelt genähten Saum und dem Strech-Neopren eng am Kopf anliegt.

 

Features des Beanies von Wanna Surf:

  • dick gefüttert – richtig schön warm
  • doppelt kaschiertes Neopren
  • doppelter Saum
  • zwei Größen zur Auswahl

Übrigens: Beanie (oder auch Beany) heißt wörtlich übersetzt „Scheitelkäppchen“. Ist das nicht auch eine schöne coole deutsche Bezeichnung dafür??

Weitere Neopren-Accessoires für viele Wassersportarten im Surfshop Windstärke 7

Neopren Accessoires für Surfer und Windsurfer aussuchen

Weihnachtsgeschenk für Surfer – Good old Gutschein

Was schenkt man einem Surfer zu Weihnachten?

Insbesondere Nicht-Surfer tun sich häufig schwer damit, das passende Weihnachtsgeschenk für den Wellenreiter, Stand-Up Paddler oder Surfer-Geschenk-GutscheinWindsurfer auszusuchen: Die Materie ist komplex, die Ansprüche der Wassersportler groß. Das beste, was man also tun kann, ist, den Surfer mit einem Geschenkgutschein zu beglücken – dann kann er sich sein Wunsch-Geschenk selbst kaufen. Passend zum Weihnachtsgeschäft ist auch unser Surfshop Windstärke 7 mit verschiedenen Warengutscheinen am Start.

Hier findet man die tollen Geschenke:

Surfshop-Geschenkgutscheine

Anderer Windsurf-Weihnachtsgeschenk-Artikel

Ka.Sail Killer

Ka.Sail Killer

Ka.Sail Killer 2012

Der Killer auf dem Wasser: Das Ka.Sail Killer

Der Relaunch des Ka.Sail Killer entpuppt sich als voller Erfolg. Seit 1999 war das Crosswave Segel der australischen Windsurf-Marke Ka.Sail nicht mehr verfügbar. Doch zu 2012 ist es in völlig neuem Design wieder da und knüpft an die alten Erfolge an. Die softwaregestützte Segelkonzeption sowie die leichte und ultrastabile Bauweise des Ka Killer sind der Schlüssel zum Erfolg des Eurowave Segels, das in allen Bedingungen funktioniert, aber besondes für Onshore-Bedingungen geeignet ist. Ka selbst verspricht über das KaSail Killer:An all NEW sail for 2012Higher foot compared to the KAOS for radical manoeuvresA more compact outline and lighter weightAdditional seam shaping provides awesome low down powerFull Xply construction for maximum durability and soft feelIdeal for onshore Wave riding and freestyleLarger sizes are perfect for SUP sailingKa.Sail Killer 1999In Kürze steht ein Produkttest im Windsurfing Jahrbuch an – wir sind aber überzeugt, dass das Ka Sail Killer nicht enttäuschen wird. Wir berichten in Kürze über die Testergebnisse.

Ka.Sail Killer 1999

Ka.Sail Killer 1999

Mehr Infos:

 

 

 

 

Technische Daten des Ka Killer 2012:

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Größe            Vorliek            Gabel            Mast            Latten            Top _____________________________________________________________

3.3                335                 141            340/15               5          verstellbar
3.7                371                  148           370/17                5          verstellbar
4.2                388                 159            370/17               5          verstellbar
4.7                406                 167            400/19               5               fest
5.0                415                 170            400/19               5               fest
5.3                426                 175            400/19               5               fest
5.7                442                 179            430/21               5               fest
6.2                460                 186            430/21               5              fest _____________________________________________________________

 

Weitere Windsurf Segel-Modell von Ka.Sails: Ka. Sail Koncept, Ka. Sail Kaos, Ka. Sail Kult, Ka. Sail Koyote, Ka. Sail Ka.Race

 

 

Gebrauchtes Surfmaterial – Surfer-Kleinanzeigen

Häufig ist neues Surfmaterial recht kostspielig und der Wertverlust bei neuem Surf Equipment sehr hoch. Ein Preisverfall von 50 % bis zum Ende der Windsurf- Kitesurf- SUP- oder Wellenreit-Saison ist nicht selten. Daher greifen sparsame Surfer auch häufig auf gebrauchtes Surfmaterial zurück. Diese findet man beispielsweise in einschlägigen Material-Börsen wie dem Surfer-Flohmarkt http://www.nonose.de, der mit über 10 Jahren vermutlich das älteste Surf-Kleinanzeigenportal ist. Fündig wird man aber z. B. auch bei http://www.ebay.de .

Hier kann der Wassersportler kostenlose Gesuch- oder Verkaufsinserate rund um das Thema Windsurfen / Surfen einstellen und Equipment für Windsurfen gebraucht kaufen.

Gebrauchtes Surfmaterial | Surf-Kleinanzeigen | Windsurf-Kleinanzeigen-Markt | Surf Equipment Börse | Surfen Privatverkauf

Mistral Boards – Comeback

In den 80er Jahren gefeiert und gefragt: Die Windsurf Marke Mistral. Sie prägte die Anfänge des Windsurf-Sports mit und gehörte lange Zeit zu den Marktführern der Windsurf-Branche. Mistral war Windsurfen, und Windsurfen war Mistral.

Auch verknüpft man mit dem Namen Mistral noch bis heute große Namen der Branche wie Robby Naish, Frank Maass oder Pete Cabrinha (dem „Urvater“ der Powerhalse). Diese und weitere große Surfer gehörten in den 80er Jahren zum so genannten „Dream Team“ des Windsurfsports, dem „Mistral World Cup Team“, das über Jahre hinweg zahlreiche Preise und Wettbewerbe gewann.

Doch wo steht Mistral heute? Manchem Surfer erschien es in den letzten Jahren so, als wäre der einstige Star am Windsurf-Firmament in der Versenkung verschwunden. Subjektive Vorwürfe wie eine verfehlte Modellpolitik, überhöhte Preise, fehlende Innovationen und Shapes machten an den Surfstränden die Runde.

In einem schwierigen Marktumfeld mit großem Konkurrenzdruck und mit schwindenen aktiven Surferzahlen trotz einer Zunahme an Windsurfkursen (wenn man dem VDWS glauben darf) ist eine erfolgreiche Positionierung schwierig. Laut Wikipedia werden in Deutschland jährlich etwa 9.000 Surfboards verkauft, während es 1986 noch 180.000 Stück waren: http://de.wikipedia.org/wiki/Windsurfen

Das sind gerade mal noch 5 % der ursprünglichen Verkaufszahl. Angesichts dieser Zahlen verwundert die extreme Preissteigerung gerade bei Windsurfboards nicht, da die fixen Entwicklungskosten, die Marketingkosten sowie die festen Kosten für die Entwicklung von Maschinen und Formen nicht mehr auf 180.000 Boards, sondern nur noch auf 9.000 Boards umgelegt werden können. 1.600 EUR für ein Waveboard sind in deutschen Surfshops keine Seltenheit – mein erstes Board hat 1994 noch 520,- DM gekostet (Fanatic Hot Rat, Auslaufware von 1992, aber trotzdem).

Es ist also eine berechtigte Frage, wie Mistral seine Zukunft erfolgreich gestalten will. Diese Frage beantwortet Anders Bringdal, dem momentanen Lizenznehmer für Mistral Boards, nicht mit Worten, sondern mit Taten: Für 2012 hat er von Marseille aus die Mistral Boardpalette ordentlich aufpoliert:

Mit modernen Shapes und zukunftsweisene Bauweisen gepaart mit knalligen Designs in leuchtenen Farben und einer ausgewogenen Board Range, die keine Wünsche offen lässt, schlägt Anders Bringdal mit der 2012er Mistral Palette einen zukunftsweisenden Kurs ein. Kurzum: Unter der Voraussetzung einer moderaten Preisgestaltung sind wir optimistisch, dass Mistral weiterhin eine feste Größe in der Windsurfbranche bleibt…

Bic Nova 165 wieder da

Bic Nova 165 NeuauflageGute Nachrichten von Bic Sport: Zu 2012 wird das allseits beliebte Bic Nova 165 wieder neu aufgelegt. Nachdem das Board einige Jahre nicht auf den Markt war, kommt es nun wieder in die Läden – und das mit gutem Grund, denn es ist das einzige Nova ohne Schwert. Währned die beiden großen Brüder, das Bic Nova 170D mit Schwert und das Bic Nova 210D mit Schwert zwar für den Einstieg durch das hohe Volumen und die Breite eine große Kippstabilität und schnelle Lernerfolge garantieren, stößt man mit den Boards schnell an die Grenzen des Einsatzbereichs. Das Bic Nova 165 hingegen gleitet nicht nur wie die anderen beiden Boards bei wenig Wind schnell an, es bleibt auch bei leichter Welle und Kabbelwasser bis 4-5 Windstärken noch kontrollierbar und bietet somit die besseren Entwicklungsmöglichkeiten für Ein- und Aufsteiger.

Das neue Bic Nova 165 zuerst gesehen bei: Surfshop Windstärke 7

Voraussichtliche technische Daten:

Length : 255.0 cm.
Width : 82.0 cm.
Volume : 165 l.
Weight : 11.0 kg.
Technology : Thermo Sandwich / EVA
Fin : WA 40
Fin box : Deep Tuttle Box

Dieses und weitere Windsurf Boards:

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